Webseiten-Bericht für journalhaema.de

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 Generiert am 01 April 2026 09:11 AM

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JOURNAL HÄMATOLOGIE

Länge : 19

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Seitenbeschreibung

Das Fachportal für Hämatolog:innen: Nachrichten, Fachartikel und Veranstaltungshinweise aus der Hämatologie. Immer top informiert!

Länge : 130

Die Seitenbeschreibung von journalhaema.de hat 130 Zeichen und liegt damit im sinnvollen Bereich von 70 bis 160 Zeichen. Sie kann als kompakte Zusammenfassung dienen und die Klickentscheidung in Suchergebnissen unterstützen.

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Eigenschaft Inhalt
title JOURNAL HÄMATOLOGIE
description Das Fachportal für Hämatolog:innen: Nachrichten, Fachartikel und Veranstaltungshinweise aus der Hämatologie. Immer top informiert!
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Überschriften

H1 H2 H3 H4 H5 H6
1 23 0 0 0 0
  • [H1] Aktuelles
  • [H2] Der Einfluss der Lymphknoten-Architektur auf Lymphome
  • [H2] Erfahrungen aus der hämato-onkologischen Ambulanz und neue Perspektiven im Tumorboard
  • [H2] Hämophilie-Therapie: Patientenbedürfnisse im Fokus
  • [H2] Krebsassoziierte Fatigue – Integrativmedizinische Behandlungsansätze
  • [H2] Stammzelltherapie bei Multiplem Myelom: Ambulante Behandlung möglich
  • [H2] Zulassungserweiterungen für Nivolumab beim Hodgkin-Lymphom in den USA und der EU
  • [H2] RRMM: Elranatamab ermöglicht verlängerte Therapiepausen ohne Wirksamkeitsverlust
  • [H2] Patientenratgeber zur akuten myeloischen Leukämie aktualisiert
  • [H2] Multiples Myelom: Positive Ergebnisse der Phase-III-Studie SUCCESSOR-2
  • [H2] Belantamab-Mafodotin für Menschen mit RRMM ab April verfügbar
  • [H2] Gesamtgenomsequenzierung entschlüsselt Resistenzmechanismen beim hepta-refraktären Multiplen Myelom
  • [H2] Hämophilie: Konstanter Blutungsschutz und verbesserte Lebensqualität durch effektive Prophylaxe
  • [H2] Therapie des rezidivierten Multiplen Myeloms: Überlebensvorteil bei frühem Einsatz der CAR-T-Zelltherapie
  • [H2] Multiples Myelom, Myelofibrose und Impfen: Praxis-Tipps für Hämato-Onkolog:innen
  • [H2] Moderne Hämophilie-Therapie verhindert Blutungen und hält Gelenke gesund
  • [H2] CAR-T-Zelltherapien bei RR LBCL und RRMM: Real-World-Daten zum Thema Sicherheit zeigen Unterschiede auf
  • [H2] Heilung im Darm: Regulatorische T-Zellen nutzen Entzündungsmoleküle, um intestinale Stammzellen zu stimulieren
  • [H2] CLL: Nicht-kovalenter BTKi Pirtobrutinib überzeugt nach BTKi-Vortherapie
  • [H2] Non-Faktor-Therapie mit Marstacimab bei Hämophilie: Positive Erfahrungen im Praxisalltag
  • [H2] Tafasitamab + Lenalidomid und Rituximab beim rezidivierten oder refraktären follikulären Lymphom
  • [H2] Verlag
  • [H2] Immer gut informiert
  • [H2] Über JOURNAL HÄMATOLOGIE

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Medizin01.04.2026 Der Einfluss der Lymphknoten-Architektur auf Lymphome Forschenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) gelang es erstmals, die Organisation von Immunzellen im menschlichen Lymphknoten zu kartieren. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie Heidelberg (EMBL), dem Berlin Institute of Health (BIH) der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Basel durchgeführt. Sie konnten zeigen, warum die Architektur des Lymphknotens bei bösartigen Lymphomen schrittweise abgebaut wird. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden um Prof. Dr. Sascha Dietrich (UKD) in der Fachzeitschrift Nature Cancer [1]. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Entitätsübergreifend30.03.2026 Pflegeberatung stärkt Patientenorientierung Erfahrungen aus der hämato-onkologischen Ambulanz und neue Perspektiven im Tumorboard Im Kontext der ambulanten onkologischen Versorgung gewinnt die strukturierte Pflegeberatung zunehmend an Bedeutung. Eine am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen/Universitäts KrebsCentrum Dresden (NCT/UCC) durchgeführte Evaluation untersuchte den Einfluss ergänzender pflegerischer Beratungsgespräche auf die Zufriedenheit und Informiertheit von Patient:innen mit ambulanter Chemo- oder Antikörpertherapie. Die Ergebnisse der Patientenbefragung zeigen eine signifikante Verbesserung der wahrgenommenen Versorgungsqualität sowie der therapiebezogenen Informationssicherheit. Darüber hinaus ermöglicht das interprofessionell organisierte supportive Tumorboard eine sys­tematische Identifikation patientenspezifischer Bedarfe und eine gezielte Zuweisung zu geeigneten supportiven und palliativen Angeboten. Die gewonnenen Erkenntnisse können von der Pflege zur strukturierten Vorbereitung zukünftiger Patientenkontakte und zur Weiterentwicklung der Pflegeberatung genutzt werden und leisten somit einen wichtigen Beitrag zu einer patientenorientierten, qualitätsgesicherten onkologischen Versorgung. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin28.03.2026 Hämophilie-Therapie: Patientenbedürfnisse im Fokus Wie finden sich Ärzt:innen und Patient:innen im zunehmend komplexen „Hämophilie-Dschungel" zurecht? Diese Leitfrage stand im Zentrum eines Symposiums im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der GTH. Ein Team aus renommierten Expert:innen unter dem Vorsitz von Prof. Dr. med. Florian Langer vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bot Orientierung an. Im Fokus: ein fundierter Überblick über aktuelle und zukünftige Therapieoptionen bei Hämophilie A und B – ergänzt durch praxisnahe Erfahrungen bezogen auf Patientenbedürfnisse und entscheidende Faktoren bei der Umstellung. Deutlich wurde, dass angesichts einer stetig wachsenden und sich weiterentwickelnden Medikamentenauswahl der Weg zur optimalen Versorgung künftig nur im gemeinsamen Austausch zwischen Ärzt:innen und Patient:innen erfolgreich gestaltet werden kann. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Entitätsübergreifend19.03.2026 Krebsassoziierte Fatigue – Integrativmedizinische Behandlungsansätze Krebsbedingte Fatigue (CRF) ist eines der häufigsten und beeinträchtigendsten Symptome in allen Stadien der Krebs­erkrankung. Sie wird definiert als ein belastendes, anhaltendes Gefühl körperlicher, emotionaler und/oder kognitiver Müdigkeit oder Erschöpfung im Zusammenhang mit Krebs bzw. einer Krebsbehandlung, das die normale Funktionsfähigkeit beeinträchtigt und durch Ruhe nicht gelindert wird. Fatigue hat tiefgreifende emotionale Folgen für die Patient:innen, sie behindert eine Rückkehr an den Arbeitsplatz und hat Auswirkungen auf die Überlebensrate. Häufig bleibt Fatigue unerkannt und somit unbehandelt. Unterstützung bieten multimodale Therapiekonzepte. Konventionelle und Integrative Medizin sind wesentliche Bestandteile dieser Konzepte. Gemeinsames Ziel ist die Verbesserung der ­Lebensqualität durch Linderung der Fatigue-Symptomatik. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin26.03.2026 Stammzelltherapie bei Multiplem Myelom: Ambulante Behandlung möglich Das Multiple Myelom ist eine Krebserkrankung, bei der sich Plasmazellen, die normalerweise für die Produktion von Antikörpern zuständig sind, unkontrolliert im Knochenmark vermehren. Ein Therapieansatz ist die autologe Stammzelltransplantation, d.h. Behandlung mit Stammzellen des eigenen Körpers. Dies geht allerdings häufig mit wochenlangen Aufenthalten im Krankenhaus einher. Mit Methoden des Maschinellen Lernens hat ein Forschungsteam nun aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Teile der Therapie sicher ambulant durchgeführt werden können. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin 24.03.2026 Zulassungserweiterungen für Nivolumab beim Hodgkin-Lymphom in den USA und der EU Der Checkpoint-Inhibitor Nivolumab hat sowohl in den USA und als auch in der EU eine Zulassungserweiterung für zwei neue Indikationen beim klassischem Hodgkin-Lymphom (cHL) erhalten. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA erteilte die Zulassung für Nivolumab in Kombination mit Doxorubicin, Vinblastin und Dacarbazin (AVD) zur Behandlung von erwachsenen und pädiatrischen Patient:innen ab 12 Jahren mit zuvor unbehandeltem cHL im Stadium III oder IV. In der EU hat die Europäische Kommission Nivolumab in Kombination mit Brentuximab vedotin für die Behandlung von Kindern ab 5 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen bis zum Alter von 30 Jahren mit rezidiviertem oder refraktärem cHL nach einer vorangegangenen Therapielinie zugelassen. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin 23.03.2026 RRMM: Elranatamab ermöglicht verlängerte Therapiepausen ohne Wirksamkeitsverlust Auf dem Kongress der American Society of Hematology (ASH) 2025 in Orlando wurden neue Analysen zu Elranatamab [1] bei Patient:innen mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom (RRMM) präsentiert. Eine retrospektive Analyse der MagnetisMM-3-Studie zeigt, dass verlängerte Behandlungspausen möglich sein können, ohne die Wirksamkeit der Therapie zu gefährden [2]. Zusätzlich bestätigen erste internationale Real-World-Daten die Wirksamkeit von Elranatamab auch außerhalb klinischer Studien [3]. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin 21.03.2026 Patientenratgeber zur akuten myeloischen Leukämie aktualisiert Die Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe hat den Patientenratgeber „Akute Myeloische Leukämie (AML)“ aktualisiert. Die Broschüre soll Patient:innen und ihren Angehörigen dabei helfen, das Krankheitsbild der AML und die verfügbaren Therapien besser zu verstehen, um im Austausch mit ihren Ärzt:innen gezielt nachfragen zu können. Auch soll sie Mut machen, denn die Behandlungschancen sind heute besser als noch vor einigen Jahren. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin 19.03.2026 Multiples Myelom: Positive Ergebnisse der Phase-III-Studie SUCCESSOR-2 Aktuelle Interimsergebnisse der Phase-III-Studie SUCCESSOR-2 zeigen unter oralem Mezigdomid in Kombination mit Carfilzomib und Dexamethason eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens bei Patient:innen mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom im Vergleich zu Carfilzomib und Dexamethason allein. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin 16.03.2026 Belantamab-Mafodotin für Menschen mit RRMM ab April verfügbar Belantamab-Mafodotin steht ab dem 1. April in Deutschland zur Verfügung und ist bei Erwachsenen zur Behandlung des rezidivierten oder refraktären Multiplen Myeloms (RRMM) in Kombination mit Bortezomib und Dexamethason (BVd) bei Patient:innen indiziert, die bereits mindestens eine Therapie erhalten haben oder bei Patient:innen in Kombination mit Pomalidomid und Dexamethason (BPd), die bereits mindestens eine Therapie, darunter Lenalidomid, erhalten haben. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Medizin 13.03.2026 Gesamtgenomsequenzierung entschlüsselt Resistenzmechanismen beim hepta-refraktären Multiplen Myelom Forschende des Uniklinikums Würzburg (UKW) zeigen in einer multizentrischen Studie, wie sich Resistenzmechanismen beim hepta-refraktären Multiplen Myelom mithilfe der Gesamtgenomsequenzierung entschlüsseln lassen. Die in der Fachzeitschrift Leukemia veröffentlichte Studie belegt: Sind Zielantigene wie BCMA oder GPRC5D noch vorhanden, kann eine erneute Immuntherapie wirksam sein – ein wichtiger Schritt hin zu präziserer Therapieentscheidung selbst nach sieben Vortherapien [1]. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Hämophilie 11.03.2026 GTH 2026 Hämophilie: Konstanter Blutungsschutz und verbesserte Lebensqualität durch effektive Prophylaxe Eine reine Blutungsprophylaxe bei Betroffenen mit Hämophilie A war gestern. Inzwischen findet ein Paradigmenwechsel hin zu einer verbesserten Lebensqualität statt. Die subkutane Applikation des bispezifischen Antikörpers Emicizumab verbindet einen konstanten Blutungsschutz mit langen Dosisintervallen. Dies zahlt auf die Lebensqualität der Erkrankten ein, wie aktuelle Real-World-Daten bestätigen. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Multiples Myelom 09.03.2026 DKK 2026 Therapie des rezidivierten Multiplen Myeloms: Überlebensvorteil bei frühem Einsatz der CAR-T-Zelltherapie Die einmalige Infusion von Ciltacabtagen-Autoleucel (Cilta-cel) führt bei Patient:innen mit rezidiviertem Multiplem Myelom (MM) zu einer signifikanten Verlängerung des progressionsfreien (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS). Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Entitätsübergreifend 07.03.2026 DKK 2026 Multiples Myelom, Myelofibrose und Impfen: Praxis-Tipps für Hämato-Onkolog:innen Neue Leitlinien-Updates zum Multiplen Myelom (MM) und zur Myelofibrose bringen relevante Änderungen für die klinische Praxis. Auch aktuelle Empfehlungen zum Impfen bei hämato-onkologischen Erkrankungen wurden beim Deutschen Krebskongress 2026 vorgestellt. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Hämophilie 05.03.2026 GTH 2026 Moderne Hämophilie-Therapie verhindert Blutungen und hält Gelenke gesund In einem effektiven Behandlungsmanagement der Hämophilie ist die Verhinderung von Blutungen lediglich der erste Schritt. Ebenso wichtig ist die Gesunderhaltung der Gelenke, Vermeidung von Gelenkveränderungen sowie Schmerzen, sodass eine Teilhabe gesichert ist. Als erster Vertreter einer neuen FVIII-Klasse steht mit Efanesoctocog alfa eine Therapieoption mit verlängerter Halbwertszeit zur Verfügung, die signifikant auf die Lebensqualität der Betroffenen einzahlt. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Lymphome 04.03.2026 EBMT and EHA European CAR T-cell Meeting 2026 CAR-T-Zelltherapien bei RR LBCL und RRMM: Real-World-Daten zum Thema Sicherheit zeigen Unterschiede auf Mit der steigenden Verfügbarkeit von CAR-T-Zelltherapien wächst auch das Interesse an den beobachteten Nutzen-Risiko-Profilen aus der Versorgungsforschung. Da klinische Head-to-Head-Studien fehlen, können Real-World-Daten wichtige Einblicke für Therapieentscheidungen liefern, so die Einschätzung von Dr. med. Gabriel Brisou, Hämatologe in Marseille, Frankreich. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Im Spotlight 02.03.2026 Heilung im Darm: Regulatorische T-Zellen nutzen Entzündungsmoleküle, um intestinale Stammzellen zu stimulieren Mit Entzündungsmolekülen eine Heilung anregen, klingt erst einmal paradox. Doch genau das hat ein Forscherteam der TU München und des Leibniz-Instituts für Immuntherapie in Regensburg kürzlich gezeigt: Regulatorische T-Zellen stimulieren intestinale Stammzellen (ISC) durch die Kombination zweier Zytokine, Interferon-gamma (IFNγ) und Interleukin-10 (IL-10), um die Reparatur eines geschädigten Darmepithels zu fördern. Die Erkenntnisse könnten genutzt werden, um Heilungsprozesse bei Patient:innen zu fördern, deren Darm aufgrund einer Krebsbehandlung geschädigt ist. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
CLL 27.02.2026 DKK 2026 CLL: Nicht-kovalenter BTKi Pirtobrutinib überzeugt nach BTKi-Vortherapie Pirtobrutinib ist seit April 2025 als erster nicht-kovalenter Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitor (BTKi) als Monotherapie zur Behandlung erwachsener Erkrankter mit rezidivierter oder refraktärer CLL (r/r CLL) nach BTKi-Vorbehandlung zugelassen. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie BRUIN CLL-321 hatte die Substanz bei Erkrankten mit r/r CLL nach BTKi-Vortherapie das progressionsfreie Überleben (PFS) und die Zeit bis zur nächsten Therapie gegenüber einer Vergleichstherapie signifikant verlängert – bei guter Verträglichkeit [1]. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Hämophilie 26.02.2026 GTH 2026 Non-Faktor-Therapie mit Marstacimab bei Hämophilie: Positive Erfahrungen im Praxisalltag Seit einem Jahr steht Marstacimab zur Routineprophylaxe bei Patient:innen mit schwerer Hämophilie A oder B ohne Hemmkörper ab 12 Jahren in Deutschland zur Verfügung. Mittlerweile werden bereits 30 Patient:innen mit dem monoklonalen Antikörper gegen den Tissue Factor Pathway Inhibitor (TFPI) behandelt. Er wird einmal wöchentlich mittels Fertigpen in fixer Dosierung subkutan injiziert und hat damit das Potenzial, die Behandlungslast der Betroffenen zu verringern. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
Follikuläres Lymphom 26.02.2026 DKK 2026 Tafasitamab + Lenalidomid und Rituximab beim rezidivierten oder refraktären follikulären Lymphom Im Dezember 2025 wurde die Kombination aus Tafasitamab, einem humanisierten, CD19-gerichteten monoklonalen Antikörper, mit Lenalidomid und Rituximab (R2) für erwachsene Patient:innen mit rezidiviertem oder refraktärem follikulärem Lymphom (FL), Grad 1-3a, nach mindestens einer Vortherapie zugelassen. Grundlage war die Phase-III-Studie inMIND. Diese erste duale CD19+CD20-Immunkombination stellt einen Fortschritt für die ambulante Versorgung des follikulären Lymphoms dar und wurde auf dem Deutschen Krebskongress (DKK) 2026 in Berlin näher beleuchtet. Lesen Sie mehr  intern natürliche Links
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URL

Domain : journalhaema.de

Länge : 15

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Dublin Core

journalhaema.de verzichtet auf Dublin-Core-Metadaten. Falls die Seite stark dokumenten- oder publikationsorientiert ist, könnten solche Angaben ergänzt werden.

Dokument

Sauberes HTML, eine korrekte Zeichencodierung und moderne Standards verbessern Kompatibilität, Zugänglichkeit und die zuverlässige Verarbeitung der Seite.

Doctype

HTML 5

Verschlüsselung

Der Zeichensatz von journalhaema.de ist angegeben: UTF-8. Dadurch sinkt das Risiko fehlerhafter Zeichenanzeige in Browsern und Auswertungssystemen.

W3C Validität

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Warnungen : 0

E-Mail Datenschutz

Auf journalhaema.de wurde keine E-Mail-Adresse im Klartext erkannt. Das reduziert das Risiko, dass Adressen automatisch gesammelt und für Spam missbraucht werden.

Veraltetes HTML

journalhaema.de verwendet keine überholten HTML-Tags in den geprüften Inhalten. Das spricht für eine zeitgemäße technische Basis.

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Mobile Optimierung

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Optimierung

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http://journalhaema.de/robots.txt

Eine robots.txt ist für journalhaema.de vorhanden. Das ist die richtige Stelle, um Suchmaschinen den Umgang mit bestimmten Bereichen der Website zu erklären.

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