Webseiten-Bericht für monolit-41stein.de

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title 1a Original Home
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Überschriften

H1 H2 H3 H4 H5 H6
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  • [H1] Welcome to PhantomEnergy-Explication! There is no time for Energy-Tohuwabohu! Klassische EnergieErhaltung gehört rehabilitiert!  In Einstein&Wheeler's "geometro-dynamics-theory" ist die Lorentz-Transformation überhaupt nicht erwähnt! Die {y/x}-Koor-dinatenUmkehr beim "Hubble-Diagramm" führt zum "Hubble_plot" des Nobelpreis v.20211.
  • [H1] Vorstehendes Bild zeigt den Unterschied zwischen gefällefreier "Translation" und gefällhaltiger "Strömung". Dieses ist nämlich der Unterschied zwischen SRT und ART (ohne Äther <=> mit Äther).Das hat damit zu tun, dass es mehtere Formeln für »Relativität« gibt, wie weiter unten noch ausgeführt werden wird. 
  • [H1] ------------------------------------------------------------------------ Schiffchen fahren im Sillianer Gerberbach, der extra mit einer homogen verteilten Strömung mit (allerdings natur-gegebenen Gefälle) für "0,5[m/s]" Fleißgeschwindigkeit umgerüstet worden war.
  • [H1] Nachdem die Eigengeschwindigkeit des Schiffchens "1[m/s]" vorgegeben war, stellte sich so in Richtung "mit" oder "gegen" die Strömung Effektiv-Geschwindigkeiten von (bergwärts) "1,5[m/s]" und "0,5[m/s] ein. Eigentliches Ziel war es aber, den Zeit-Mehrverbrauch "quer zur Strömung"  und den "Anstellwinkel" des Schiffens "45°" zu bestätigen, wenn sich "Vortrieb" und "Abdrift" genau die Waage halten. Das Ganze ist im "SchwimmerWettbewerb" im Gerthsen Physik Buch Lit.[23]S835bisS838 beschrieben (Simulation von Michelson-Versuch): „Wer gewinnt die Wette?‟ Beim Lorentz-Term (reine Translation) müsste sich ein Anstellwinkel von "30°" ergeben haben. Beobachtet wurde jedoch  (wegen zusätzlich Gefälle beim Maxwell-Term) ein Anstellwinkel von "45°). ------------------------------------------------------------------------
  • [H1] Hier auf der 1ten Home-Seite wird nur nebenbei auf die Aufklärung  über das KosmoTohuwabohu zur FantomEnergie verwiesen, die ab der 3ten Seite als zweiter Teil beginnt.     Willkommen auf HPoersch's Nörgelwurm-Site von Kosmologie in Not!
  • [H1] Gleich mit der Tür ins Haus gefallen!  
  • [H1] In meinem i'netten Nörgelwurm Future-41Stein.de habe ich mich schon mal zu dieser Thematik zu Wort gemeldet und zur "unecht"-Hubble-Diagramm-Grafik von SaulPerlmutter&Co geäußert.
  • [H1] Wie gesagt, dazu mehr ab der hiesig 3ten Seite.
  • [H1] Aber, hier schon vorab, was mir neu bekannt_geworden ist, zur Thematik "DunkleEnergie":  Man sollte die beiden Begriffe "Äther" und "Dunkle-Energie" bzw. "Quintessenz" nicht für wesensgleich halten. Hinzu kommt, dass die "DunkleEnergie" als kausale Ursache für die (vermeintliche) „beschleunigte“ Expansion angesehen wird.  Übrigens, die meines Erachtens vermeintlich „beschleunigte“ Expansion würde von Prof. HaraldLesch nicht für vermeintlich, sondern durchaus kosmologisch erwartbar gehalten, sofern die DunkleEnergie ein quanten-mechanischer Effekt wäre. Doch da hat er Zweifel angemeldet, weil der quantenmechanische Effekt 120 Größenordnungen „daneben“ liegt. http://www.youtube.com/watch?v=lsb558g5h4g .  Hier anklicken und mit TaskleisteRückwärtspfeil hierher zurück_kehren. Also, ab der hiesig 3ten Seite ist mehr zur Existenz der Dunklen Energie zu erfahren.
  • [H1] Übrigens-vorab: Es ist nicht egal, ob man mit "%Teurung pro Jahr" oder mit "Jahre pro %Teurung" argumentiert. Und. so ist es nicht egal, ob die "z-fache Rotverschiebung (das heißt, die variable Hubble'sche Fluchtgeschwindigkeit [km/s] pro [Mpc]) an der x-Achse oder an der y-Achse angeordnet ist. Nach üblicher Vorschrift gilt die y-Achse als Skala der abhängigen Variablen! Und, die x-Achse gilt als Skala der Vorgabe-variablen. => "y = ƒ(x)". => Deswegen muss für die analytische Bewertung aus dem Kalibrier-Diagramm durch {x/y}-Achsentausch ein "echtes" Hubble-Diagramm gemacht werden!  
  • [H1] ----------------------------------------------------------------- Nun hier zum ursprünglichen Thema zurück: Die Wiederholung dessen, was vorher mal für den ersten Teil oben im Titelkästchen stand:  J.A.Wheeler's <geometrodynamics-theory> failed.
  • [H1] seine °Bumerang°Kinematik erwies sich als überaus genial für die anschauliche Erklärung von A.Einstein's ART in Rückbeziehung zu seiner SRT.
  • [H1] (Es stellte sich nämlich heraus, dass im Erdinnern die Lorentz-Transfor-mation tatsächlich "quasi-reziprok" funktioniert).
  • [H1] Der °Bumerang° oszilliert Pythagore'isch-harmonisch-natürlich gemäß "cos φx" = "√[1 –  sin² φx]" durch den °Bumerang°Schacht.
  • [H1] Im °Bumerang°Schacht bewegen sich die 2 gravitativen TestSonden  "Rob" und "Alix" <relativ> zueinander. (Lit.[93]=ISBN 3-89330-815-6) Dieses hat bei mir die Überlegung für eine Visualisierung ausgelöst:
  • [H1] Paradosexy <Relativbewegung> ist, wenn sich „relativ“ der Kameramann anstatt des Girls räkelt.
  • [H1] Kleingedrucktes: Hallo, lieber Leser, in diesem frivolen Witz steckt viel wissenschaftlicher Sinn. Denn, es hat keinen Zweck, in der Lorentz-Trafo "–υ" gleich "+υ' " zu setzen; und hierbei den Rückbezug zum GravitationsZentrum zu vergessen. Dieses ist der Grund, warum A.Einstein im Magazin „nature“ sinngemäß 1920 schrieb: „..die Entscheidung 1905, den Äther, (die Symmetrieachse, das Gravitations-Zentrum) für "überflüssig" zu erklären, war zu radikal“, und weiter: „..der Äther ist als Medium für die Strukturierung der Raumzeit  "neu_auferstanden"...“
  • [H1] Wegen des SchiffchenFahrens (unten, trotz SRT dennoch Schiffchen <relativ> zum Äther) ist hier schon zu erwähnen, dass das (oben) zu Beginn der Seite gebrachte <Relativitäts>-Bild den folgenden  Unterschied visualisiert:
  • [H1] "Gefälle"≙"Gravitation" <=> "Gravitation"≙"Raumkrümmung".
  • [H1] => (ich meine, dass das Schiffchen in der Strömung verdriftet wird) <= 
  • [H1] Im Michelson'schen Experiment entspricht die Verdriftung dem Richtungskosinus des Pythagore'ischen Dreiecks.
  • [H1] Von dieser Pythagore'ischen Regelmäßigkeit war AlbertEinstein zeitlebens sehr angetan, weil die Pythagore'ische Funktionalität stets eine "Kontinuums"Funktionalität ist. („Der Alte würfelt nicht“).
  • [H1] Der Lorentz-Faktor "γ = m/mѳ = 1/√[1– (υ²/c²)]" wurde sogar von ihm für die ART hergeleitet, indem er zur (1782er)JohnMichell'schen FallendgeschwindigkeitsFormel die "KoordinatenDifferenz" für die Eigenzeit austüftelte "τ/τѳ = 1/√[1– 2·Ğ·M/Ř]".
  • [H1] Im BeharrStrömungs-Modell, (das heißt ohne Gefälle, ohne Gravitation) soll laut GerthsenPhysikBuch Seite 836 der Zeitverbrauch des Schwimmers (Ax) sein: "tx/To  = 1/√[1 – (υ/c)²] = 1/cos φx". (mit φx = arc_sin [(υ/c)]"). 
  • [H1] Dabei ist nämlich der Vorhaltewinkel "φx" entscheidend wichtig, ob bzw. dass "Verdriftung" und "Strömung" sich zum "Nulleffekt" kompensieren.
  • [H1] Das nachfolgende Video soll die gedankliche Vorstellung animieren, wir dürften beim Verdriften des "Lichtäthers" im Michelson'schen Experiment zuschauen.
  • [H1] "mit Gefälle"="Strömung"  <=>  "ohne Gefälle"="Translation".
  • [H1] Es geht vorstehend also darum, die Arbeiten des berühmten, -- mit Albert-Einstein wissenschaftlich nicht zusammenarbeitenden -- Kontrahenten,  AlbertAbrahamMichelson zu überprüfen, ob "Fahrtwind" dasselbe ist, wie "Windströmung". (Man vergleiche dazu die original von A.A.Michelson stammende textliche Erklärung im GerthsenPhysikBuchS636).
  • [H1] Die gefällfreie "Translation" war schon -- wie gesagt -- Euklid'isch- Pythagore'isch. Die gefällhaltige "Abdriftung" könnte nun "sphärisch-gekrümmt"-Pythagore'sch gemeint sein.
  • [H1] Zurück_kehrend zu der sozusagen doppelt&dreifach-Pythagore'ischen <geometrodynamics-theory> von J.A.Wheeler, (die anfänglich bzüglich "Raumzeit"="SpaceTime" von A.Einstein initiiert worden sein dürfte), muss dieses die Frage aufwerfen, ob die Wheeler'sche <theory> "failed" (scheiterte), weil er die Gravitation vergessen haben könnte, obwohl sein Buch "GRAVITATION UND RAUMZEIT" heißt. Es ist schon "verwunderlich", dass in der "SPACETIME" herumgedüst werden kann, ohne nach der gravitativen Strukturierung des Raumes zu fragen. Darin sehe ich nämlich den "blösinnigsten" Verstoß gegen das Energieerhaltungsgesetz.
  • [H1] Die °Bumerang°Kinematik, von J.A.Wheeler, welche im ErdInnern funktioniert, scheiterte nämlich nicht, weil dabei die beiden gravita-tiven TestSonden, also die Akteure "Rob" und "Alix", --  jeder für sich <relativ> zum ErdZentrum, -- die Oszillation ausführen. In der wissenschaftlichen Begründung für das Scheitern hieß es in einer Kurzmitteilung "John Archibald Wheeler′s theory failed to explain fermions and gravitional singularities".
  • [H1] Mit anderen Worten: Die Theorie vermochte nicht die Massezunahme der SRT, welche ja für fermions (Elektronen) bis Unendlich reichen sollte, zu bedienen. Und, das ist m. E. sowieso nicht „verwunderlich“, weil es keine wunderbare Brotvermehrung geben kann. (siehe dazu http://HPoersch-41Stein.de.  
  • [H1] Wegen der geforderten Massezunahme für Fermionen möchte ich noch ein Beweisstück mit der Gegenüberstellung von experimentellen Ergebnissen und theoretischen Voraussagen hier einbringen. (Der HomepageCreator hat mir alldings nur erlaubt, diese Grafik ganz unten nachträglich einzufügen).
  • [H1] In dieser Grafik werden die <relativistische Massezunahme> bei der SRT, grün gezeichnet, als "transversale Masse", (welche mittels der Formel für gravitationsfreie Translation errechnet ist) , nicht bestätigt.  
  • [H1] Die dickschwarze Kurve der KRT ist eine ĸ-ê-Kurve, welche die natürliche SättigungsFunktion "(υ/c) = [1 – ê^t/To]" wieder_gibt.
  • [H1] Die sogen. 'transversale Masse' der SRT wird durch "t/To = 1/cos φx" ≙ "m/m0 = 1/√[1 – (υ/c)²]" beschrieben mit φx = arc_sin [(υ/c)]".
  • [H1] Der Zeitverbrauch bei konstanter Masse zu "t/To =  1/cos arc_sin [(υ/c)] = √[1 – sin² arc_sin [(υ/c)]] = √[1 – (υ/c)²]", das ist die grüne Kurve.
  • [H1] Diese bekannte Kurve hat also die Funktion "m/m0 = √[1 – (υ/c)²]"; aber, sie stimmt nicht mit den Erfahrungen in den HochenergieLabors überein.
  • [H1] Mit dieser Formel wird (laut dem Experten GünterWehr) in den HochenergieLabors gerechnet, weil sie zu ca.90% mit der dickschwarzen Kurve übereinstimmt.

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