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Linsenschuss.de
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Die neuesten Fotos
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Galerie
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Meine Artikel
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Fotografie
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Retusche in der Produktfotografie
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Drohnenbild des Monats im Drohnenmagazin 04/2022
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Der Vulkan bei Tag und Nacht
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Das Vestrahorn
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Ein Blick ins Auge – Experimente mit der Iris-Fotografie
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Alternative Streulichtblende für Canon RF 70-200mm
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Mit Ladegeräten auf Reisen gehen
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Die Reproduktion von einem Portrait
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Verschönerung des stillen Örtchens
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From Red To Blue
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Island 2016
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Die Nordlichter über dem Vestrahorn
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Vorher Nacher Vergleich Campanile Von San Martino
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Inspiration Für Ein Gemälde
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Artikel In Der Jestetter Dorfchronik 2015
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Live On Air Bei Radio Munot
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Making Of Erinnerung An Die Glühbirne
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Making Of The Exploding Bubble
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Making Of Die Glühbirne
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Kartonmänchen Macht Karriere
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Die Schneeschaufel Als Reflektor
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Making Of The Splashing Champagne
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Hensel Lichtformer An Balcar Bajonett
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Das Cover Der Prättigauer Winterbroschüre
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Fotokalender 2015
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Cnc Maschinen Als Fotomodels
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Ein Weiteres Cover Für Ein Buch
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Kleider Trocknen Mit Dem Stativ
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Erstes Foto Als Cover Von Einem Buch
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Der Besondere Usb Stick
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Das Stativ
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Spendenaktion Fotokalender 2014
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Meine Erste Ausstellung
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Büroverschönerung
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Gruppenfoto Fail!
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Inspiration Für Eine Prüfungsvorbereitung
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Kamerarucksack Vergleich
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Canon TS E 17mm F4 L Filterhalter
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Artikel Im Regionalen Online Portal
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Astrofotografie
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Meine kleinen Errungenschaften in der Astrofotografie
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Kabelmanagement in der Astrofotografie
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Aufbewahrung von Astro-Equipment
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Tri-Bahtinovmaske am Schmidt Cassegrain C11 EdgeHD
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Einen Planet präzise vom Guidescope finden lassen
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Die Jupiter Venus Konjunktion am 12. August 2025
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Der Leidensweg einer Skywatcher EQ8-R
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Heizring am C11 EdgeHD sorgt für Spikes an den Sternen
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Die Einstellung vom Prisma beim ZWO OAG-L
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Testversuch RGB Bei Mondlicht
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Die Morgenprozedur - Wenn man alles wegräumen muss
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Schutzabdeckung für Montierung
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Reflexionen durch helle Sterne
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Thermo-Overall für den astronomischen Einsatz im Winter
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MiniTrack LX Quattro NS
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Lokale Aktionen gegen Lichtverschmutzung direkt vor der Haustür
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Testversuch - H-alpha bei Mondlicht
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Betonsäulen für Teleskope
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Kompakter USB Hub für die ZWO ASIAIR
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Stabilisierung der Taukappe eines Refraktors
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Polarlichter aus dem Garten
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Anbringung von ZWO EAF an Starlight Feather Touch 3,5" Okularauszug
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Bessere WLAN Verbindung für die ASIAIR Plus – Erfahrung mit einer alternativen Antenne
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PegasusAstro Pocket Powerbox Micro Sensor Anpassung
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Sonnenfinsternis am Grand Canyon – 14. Oktober 2023
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Die ZWO ASIAIR und der Stromverbrauch
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ZWO ASI 174MM Mini im ZWO OAG-L
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(UPDATE) Der Koffer für die Stromversorgung in der Astrofotografie
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Wenn Sterne einen Schweif bekommen
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Askar ACL200 Erweiterung
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Polaris und sein staubiges Umfeld
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Die Reinigung eines Newton-Spiegels
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Kollimation eines Newton-Teleskop mit einem Barlowed-Laser
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Abdeckungen für Explore Scientific 16" F/4.5 Ultra Light Dobson-Teleskop
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Transporttaschen und Stromversorgung für Flatfield-Generatoren
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Lichtverschmutzungsfilter vs. LEDs: Ein schwindender Effekt
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Polsucher Justieren
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Canon Drop In Filter Mount Adapter
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Justierung Der Fangspiegelarme Eines Newton Teleskops
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Vorbereitung Von Ts Optics Ontc 254
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Begegnung Von Mond Und Jupiter Am 2019
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Mondfinsternis 2015
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Sonnenfinsternis 2015
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Bildnutzung
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Kontakt
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Impressum
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Datenschutz
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LDN 1251 – Dunkelwolke im Cepheus LDN 1251 ist eine ausgedehnte Dunkelwolke im Sternbild Cepheus und Teil eines weit verzweigten Netzes aus interstellarem Staub. Sie tritt nicht durch eigenes Leuchten in Erscheinung, sondern formt ihr Bild aus dem Licht der Hintergrundsterne, das vom Staub geschluckt und gestreut wird. In dieser stillen Wechselwirkung aus Licht und Materie entstand auch die informelle Bezeichnung „Verrotteter Fisch“, die sich an der markanten Struktur der Wolke orientiert.
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Der Haifisch im Cepheus – LDN 1235 LDN 1235 ist eine markante Dunkelwolke im Sternbild Cepheus. Ihre charakteristische Form, die an einen Hai erinnert, entsteht durch dichten interstellaren Staub, der das Licht der dahinterliegenden Sterne absorbiert. Was auf den ersten Blick wie eine dunkle Leerstelle im Sternfeld wirkt, ist in Wirklichkeit eine komplexe, kalte Molekülwolke innerhalb unserer Milchstraße. Feine Staubstrukturen und eingebettete Reflexionsnebel zeigen, dass selbst scheinbar lichtlose Regionen reich an Struktur und physikalischer Aktivität sind.
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Staub und Streulicht im Cepheus – LDN 1228 mit LBN 552, 555 und 590 Dichte Staubstrukturen durchziehen das Sternfeld im Cepheus und formen ein vielschichtiges Nebelfeld aus Absorption und Streulicht. Die Aufnahme vereint die Dunkelwolke LDN 1228 mit den helleren Regionen LBN 590, 552 und 555 in einem großflächigen Bildausschnitt. Sichtbar wird hier ein Abschnitt interstellarer Materie, in dem unterschiedliche Zustände von Staub und Gas unmittelbar nebeneinanderstehen.
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Geformt durch junge Sterne – Rosettennebel um NGC 2244 Der Rosettennebel ist eine ausgedehnte H-II-Region im Sternbild Einhorn und Teil eines aktiven Sternentstehungsgebiets. In seinem Zentrum liegt der junge offene Sternhaufen NGC 2244. Dessen intensive Strahlung und Sternwinde ionisieren das umgebende Gas und prägen die großräumige Struktur des Nebels. Die Aufnahme zeigt diese Wechselwirkung zwischen jungen Sternen und interstellarer Materie.
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NGC 4236 – Balkenspiralgalaxie in der M81-Gruppe NGC 4236 ist eine große, aber lichtschwache Balkenspiralgalaxie im Sternbild Drache und gehört zur nahegelegenen M81-Galaxiengruppe. Mit rund 100.000 Lichtjahren Durchmesser und ihrer fast kantenorientierten Lage zeigt sie trotz geringer Helligkeit aktive Sternentstehung, vor allem in Form leuchtender H-II-Regionen. Die Galaxie wurde 1795 von Wilhelm Herschel entdeckt und ist heute ein faszinierendes Ziel für Astrofotografen.
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IC 2574 – Eine lichtschwache irreguläre Galaxie IC 2574 ist eine lichtschwache irreguläre Galaxie der M81-Gruppe, geprägt von zerstreuter Stern- bildung, diffusen Strukturen und lokal begrenzten H-alpha-Gebieten. Sie liegt im Sternbild Großer Bär und zeigt keine klar definierten Spiralarme, sondern eine asymmetrische Verteilung von Sternen, Gas und Staub.
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Messier 101 – Die Feuerradgalaxie Messier 101, auch als Feuerradgalaxie oder Pinwheel-Galaxy bekannt, ist eine der eindrucksvollsten Spiralgalaxien des nördlichen Himmels. Sie befindet sich im Sternbild Großer Bär und ist nahezu frontal zur Erde ausgerichtet. Mit einem scheinbaren Durchmesser von etwa 29 Bogenminuten erscheint sie fast so groß wie der Vollmond, besitzt jedoch eine vergleichsweise geringe Flächenhelligkeit. Ihre Entfernung beträgt rund 21 Millionen Lichtjahre, wodurch ihr Licht die Galaxie zu einer Zeit verlassen hat, lange bevor die ersten Vorfahren des Menschen die Erde bevölkerten.
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Wenn zwei Welten sich begegnen – Die Jupiter Venus Konjunktion am 12. August 2025 Am frühen Morgen des 12. August 2025 trafen sich Jupiter und Venus in einer beeindruckenden Konjunktion knapp über dem östlichen Horizont, nur 0,9 Grad voneinander entfernt. Bei klarer Luft und mit Brennweiten zwischen 45 und 500 Millimetern gelang es, die beiden hellen Planeten sowohl in Nahaufnahme als auch eingebettet in die Landschaft festzuhalten.
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NGC 4656 + NGC 4631 - Die Wal und Brecheisengalaxie Im Sternbild der Jagdhunde befinden sich die Walgalaxie (NGC 4631) und die Brecheisengalaxie (NGC 4656), zwei gravitativ miteinander wechselwirkende Galaxien in rund 30 Millionen Lichtjahren Entfernung. Während die Walgalaxie durch ihre von der Seite sichtbare, an einen Wal erinnernde Form und einen heißen Gas-Halo auffällt, zeigt die Brecheisengalaxie eine auffällig gebogene Struktur mit einem hellen Sternentstehungsgebiet und einem schwachen Gegenschweif aus Gas und Sternen. Gemeinsam bieten sie ein eindrucksvolles Beispiel für die dynamischen Prozesse in Galaxiengruppen.
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NGC 4565 - Die Nadelgalaxie NGC 4565, die faszinierende Nadelgalaxie, ragt wie eine leuchtende Klinge im Universum und liegt inmitten eines galaktischen Meeres voller Sterne und Geheimnisse.
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Venus als die Sichel der Dämmerung Am 03.03.2025 konnte ich die Venus in ihrer abnehmenden Sichelphase aufnehmen. In dieser Phase erschien sie als schmale Sichel, die durch ein Teleskop besonders gut sichtbar war. Zu diesem Zeitpunkt betrug ihr Beleuchtungsgrad etwa 12 %.
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Jupiter mit Großem Roten Fleck, Schattenwurf und seinen Monden Europa und Ganymed Dies ist meine erste Aufnahme von Jupiter, auf der der Große Rote Fleck (GRF), ein Schattenwurf sowie die Monde Europa – der den Schatten verursacht – und Ganymed gemeinsam zu sehen sind. Der GRF ist ein gewaltiger Antizyklon, der seit Jahrhunderten auf Jupiter tobt und als markantes, rot gefärbtes Sturmgebiet erkennbar ist.
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Komet C/2023 A3 (Tsuchinshan-ATLAS) Der Komet C/2023 A3 (Tsuchinshan-ATLAS) war ein langperiodischer Komet, dessen Umlaufbahn mehr als 200 Jahre dauert. Er wurde im Januar 2023 entdeckt und nach den Teleskopen Tsuchinshan in China und ATLAS auf Hawaii benannt. Im Jahr 2024 erreichte er sein Perihelion, den Punkt seiner Bahn, der ihm am nächsten zur Sonne lag, und war dabei mit bloßem Auge sichtbar. Langperiodische Kometen, die häufig aus der Oortschen Wolke stammen, haben sehr lange Umlaufbahnen und sind daher nur selten sichtbar. C/2023 A3 besteht aus einer Mischung von Eis, Staub und Gestein, die zusammen einen kometenhaften Kern bilden. Der Komet wird in etwa 430 Jahren, also um das Jahr 2454, wieder in der Nähe der Erde vorbeikommen.
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Polaris und sein staubiges Umfeld Die Region um den Polarstern, auch als Polaris bekannt, ist von einer beeindruckenden Ansammlung interstellarer Materie umgeben, die als Integrated Flux Nebula (IFN) bezeichnet wird. Diese Nebel erscheinen als sanftes, schwaches Glühen am Himmel, das durch das Licht der vielen Sterne der Milchstraße erzeugt wird. Dieses Licht wird von den Staubpartikeln und den Gaswolken in dieser Region reflektiert und erneut abgestrahlt. Die Nebel bestehen hauptsächlich aus feinen Staubpartikeln, Wasserstoff, Kohlenmonoxid und anderen chemischen Elementen, die im interstellaren Raum vorhanden sind. Besonders auffällig sind diese Nebel in Richtung der Himmelsnord- und -südpolen, da dort die Konzentration von Staub und Gas besonders hoch ist. Ihre diffuse Erscheinung entsteht durch die Streuung des Lichts, das von den vielen Sternen und dem Staub abgegeben wird.
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Sonne im Weißlicht am 25.06.2024 Die Sonne vom 25.06.2024 im Weißlicht, aufgenommen mit einem Lacerta 2"-Herschelprisma in Kombination mit einem Solar Kontinuum Filter und einer ZWO ASI 183MM an einem TS-Optics CF-APO 155 mm f/8 Deluxe Triplet APO Refraktor. Zu erkennen sind die Sonnenfleckengebiete 3727, 3723, 3726, 3724, 3722, 3721, 3720, 3719. Sonnenflecken sind dunklere, kühlere Bereiche auf der Sonnenoberfläche, die durch starke magnetische Aktivitäten entstehen und etwa 1.500 bis 2.000 Grad Celsius kühler sind als die umliegende Sonnenoberfläche, die eine durchschnittliche Temperatur von etwa 5.500 Grad Celsius hat. Diese Flecken treten in Zyklen auf und beeinflussen das Weltraumwetter sowie die Sonnenstrahlung.
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Downtown Vancouver – Skyline im Abendlicht Wenn die Nacht über Vancouver hereinbricht, erwacht die Stadt im Glanz unzähliger Lichter. Die Cambie Bridge spannt sich leuchtend über den False Creek und führt den Blick direkt zur glitzernden Skyline, deren Spiegelung das Wasser in ein funkelndes Band aus Licht verwandelt. Ein Moment, in dem Architektur, Wasser und Abendhimmel zu einer leuchtenden Komposition verschmelzen.
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H-alpha Sonne vom 11.05.24 Eine komplette Aufnahme der Sonne in der Wellenlänge des angeregten Wasserstoffes bei 656,281 nm, auch bekannt als H-alpha. Auf dieser Wellenlänge werden die Strukturen der Chromosphäre wie Sonnenfackeln und Strahlungsausbrüche (Flares), sowie am Sonnenrand die größeren Protuberanzen besonders deutlich sichtbar. Bei den Protuberanzen steigt heißes Plasma weit über die Oberfläche der Sonne auf und fällt anschließend zum größten Teil wieder zurück auf die Sonnenoberfläche. Die Aufnahme entstand am Nachmittag des 11.05.2024, und zeigt eine deutliche Aktivität an. Ganz besonders schön ist der Bogen auf der rechten oberen Oberfläche, was in der Dimension nicht oft zu sehen ist. Dieses Bild wurde noch mit Falschfarben invertiert, um die Strukturen besser erkennen zu können. Teleskop: Lunt LS100MT/B3400FT mit DS-Modul Kamera: ZWO ASI183MM Aufnahmen: 200 von 3000 Aufnahmen
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Polarlichter im eigenen Garten erleben Ein ganz besonderes Ereignis ereignete sich am 10.05.24, als Polarlichter von außergewöhnlicher Stärke den Himmel zum Leuchten brachten. Seit Monaten hatte ich auf eine klare Nacht gewartet, um endlich wieder meine Teleskope aufbauen zu können. Eines Nachts war es soweit, und ich bemerkte ein rötliches Leuchten am Himmel. Zunächst vermutete ich, dass es sich um Lichtverschmutzung aus einer nahegelegenen Stadt handelte. Doch als ich hellere Stellen am Himmel entdeckte, die definitiv keine Wolken waren, wurde ich unsicher. Meine Kamera enthüllte schließlich etwas ganz Fantastisches, womit ich absolut nicht gerechnet hatte. Was die Augen nur schwach erkennen konnten, hat die Kamera deutlich festgehalten. Ich habe schon viele Nächte mit Polarlichtern auf meinen Reisen durch Island erlebt, aber dass ich dieses Phänomen einmal in meinem Garten im Süden Deutschlands sehen würde, hätte ich niemals für möglich gehalten.
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Die Milchstrasse im Badwater Basin von Death Valley Am 17. Oktober 2023 konnte man die Milchstraße über dem Badwater Basin im Death Valley, Kalifornien, in beeindruckender Klarheit sehen. Kurz zuvor hatte ein Unwetter das Basin mit Wasser gefüllt, wodurch eine spiegelnde Oberfläche entstand. Diese reflektierte die Sterne und die Milchstraße, sodass eine atemberaubende doppelte Sternenhimmel-Illusion entstand. Das Zusammenspiel von Wasser und Himmel, begleitet von einer deutlich sichtbaren Sternschnuppe, schuf ein unvergessliches Naturerlebnis.
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Sonnenfinsternis vom 14. Oktober 2023 Eine kunstvolle Aufnahme der Sonnenfinsternis vom 14. Oktober 2024, aufgenommen am Grand Canyon, zeigt die eindrucksvolle Szene, bei der die Sonnenfinsternis einen Bedeckungsgrad von 86.54% erreichte.
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Die Strasse zum Monument Valley Die bekannteste Straße, die für die ikonische Ansicht auf das Monument Valley bekannt ist, heißt U.S. Highway 163. Insbesondere ein Abschnitt dieser Straße, der auch als "Forest Gump Point" bekannt ist, bietet einen atemberaubenden Blick auf die Felsformationen des Monument Valley, während die Straße scheinbar endlos geradeaus verläuft. Dieser Ort ist berühmt für die Szene aus dem Film "Forrest Gump", in der der Hauptcharakter nach langem Laufen beschließt, aufzuhören.
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The Mittens Die drei bekanntesten Felsformationen im Monument Valley werden als "The Mittens" bezeichnet. Sie bestehen aus zwei großen Buttes, genannt "West Mitten Butte" und "East Mitten Butte," sowie dem etwas kleineren "Merrick Butte." Die Form der beiden "Mittens" erinnert an Hände mit ausgestrecktem Daumen, daher der Name. Diese Formationen sind ikonische Wahrzeichen des Monument Valley und werden oft in Fotografien und Filmen gezeigt.
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Die "Waschende Frau" Die "Waschende Frau" ist eine markante Felsformation, die man durch den Mesa Arch im Canyonlands National Park, Utah, sehen kann. Der Name leitet sich von der Form des Felsens ab, der an eine Frau erinnert, die sich über einen Waschvorgang beugt. Diese Formation gehört zur beeindruckenden Skyline, die durch den natürlichen Bogen des Mesa Arch gerahmt wird. Besonders bei Sonnenaufgang, wenn die Felsen in warmen Farbtönen leuchten, wird die Silhouette der "Waschenden Frau" deutlicher sichtbar. Sie ist ein Beispiel für die ungewöhnlichen und oft anthropomorphischen Formen, die Erosion und Zeit in dieser Region geschaffen haben.
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Der Mesa Arch Der Mesa Arch ist ein natürlicher Steinbogen im Canyonlands National Park, Utah, der am Rand einer Klippe liegt und einen beeindruckenden Blick auf das darunterliegende Tal und die umliegenden Berge bietet. Besonders bemerkenswert ist der Sonnenaufgang am Mesa Arch: Wenn die Sonne aufgeht, erleuchtet der untere Teil des Bogens in einem intensiven Orange, da das Licht auf den Felsen reflektiert wird. Dieser Effekt, oft als "glühender Bogen" bezeichnet, schafft ein spektakuläres Farbenspiel. Der Bogen bietet einen unvergleichlichen Ausblick auf die Landschaft. Die Szenerie bei Sonnenaufgang ist ein unvergessliches Erlebnis und ein ikonisches Motiv.
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Fagradalsfjall-Meradalir Die Aufnahme zeigt den Vulkanausbruch auf der Reykjanes-Halbinsel von Island, welcher im Meradalir-Tal am Vulkan Fagradalsfjall stattgefunden hat. Der Vulkanausbruch begann am 03. August 2022 gegen 13.15 Uhr, diese Aufnahme entstand am darauffolgenden Tag gegen Mitternacht. Die Eruption begann mit der Öffnung einer Spalte, welche laut den Längenangaben zwischen 250 und 500 Meter schwankte. Im Nachbartal Geldingadalir hatte es im Vorjahr einen Vulkanausbruch gegeben, welcher ungefähr ein halbes Jahr dauerte. Bei diesem Vulkan hat die Eruption am 19. August 2022 stark nachgelassen, und zwei Tage später trat keine Lava mehr hervor.
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Die rostigen Krater Diese Krater findet man im Hochland von Island, und stechen durch ihre etwas leicht rötliche Farbe heraus. Sie entsteht durch die Oxidation von eisenhaltigen Basalt, aus dem der Krater besteht. Nachdem ein Vulkan keine Lava mehr aussondert, entströmt bis zu mehreren Monaten heißer Dampf aus dem Krater. Diese warme und feuchte Umgebung ist ideal, um die Oxidation bzw. das Rosten zu beschleunigen. Dieses Phänomen kann man auch an diversen anderen Kratern wiederfinden.
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Seljalandsfoss Der Seljalandsfoss ist ein majestätischer Wasserfall im Süden Islands. Er liegt malerisch in der Gemeinde Rangárþing eystra an der Ringstraße zwischen Hvolsvöllur und Skógar, direkt bei der Abzweigung der Piste Richtung Þórsmörk. Der Fluss Seljalandsá stürzt hier beeindruckende 66 Meter tief über die ehemalige Küstenlinie in die weite Überschwemmungsebene des Markarfljót. Ein besonderes Highlight ist der Pfad hinter dem Wasserfall, wo man durch die Wasserschleier auf das Land blicken kann. Zur Sommerzeit taucht die untergehende Sonne den Wasserfall in ein warmes, goldenes Licht und lässt ihn noch beeindruckender erscheinen.
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Ljótipollur und Blautaver – ein Spiel aus Blau und Grün Auf dem Bild erscheinen zwei Kraterseen in den isländischen Highlands: rechts der tiefblaue Ljótipollur, links der grün schimmernde Blautaver. Beide sind eingebettet in eine Vulkanlandschaft, geprägt von dunkler Lava, rostrot gefärbten Kraterwänden und leuchtend grünem Moos. Der Ljótipollur, entstanden 1477, verdankt seine intensive Blaufärbung der Tiefe und Klarheit des Wassers, das von eisenoxidrotem Tuff und Lava eingefasst ist. Blautaver hingegen leuchtet grün durch mineralhaltige Sedimente und Algen, die das Licht anders brechen. Im Hintergrund ziehen sich Flussarme und bunte Rhyolithberge mit Schneeresten durch die weite Ebene. Zwei Seen, dicht beieinander, doch völlig verschieden in Farbe und Charakter.
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Das Relief des isländischen Hochlands Die Landschaft von Island beherbergt unterschiedlichste Formen, Strukturen und Farben, welche zusammen im Hochland noch zum Höhepunkt getrieben werden. Hier gehen verschiedenste Farbtöne von Schwarz, Braun, Rot und Grün in die Berge über, während sich dazwischen kleine Flüsse mit leuchtend grünen Ufern hindurchschneiden. Über die gesamte Landschaft verteilen sich strahlende Flecken aus Schneefeldern, welche für einen geradezu unrealistischen Kontrast sorgen.
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Die Schattenspiele des isländischen Hochlands Die Landschaft Islands zeichnet sich durch eine faszinierende Vielfalt an Formen, Strukturen und Farben aus, die im Hochland ihren Höhepunkt erreicht. Hier verschmelzen verschiedene Farbtöne von Schwarz, Braun, Rot und Grün in den Bergen, während sich dazwischen kleine Flüsse mit leuchtend grünen Ufern schlängeln. Über die gesamte Region verstreut, sorgen strahlend weiße Schneefelder für einen fast surrealen Kontrast. Dazu kommen die Schattenspiele, die durch vorbeiziehende Wolken entstehen und die Landschaft in immer neuen Facetten erscheinen lassen. Diese dynamischen Schattenbewegungen verstärken die dramatische und einzigartige Atmosphäre der isländischen Natur.
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Die Aussicht vom Klakkur Eine phänomenale Aussicht vom Berg Klakkur, der Hausberg von Klaksvík, die zweitgrößte Stadt der Färöer und Zentrum der sogenannten Nordinseln. Auf drei Seiten ist man von Fjorden umgeben, auf der vierten befindet sich Klaksvík. Die Aufnahme zeigt den Blick in Richtung der Insel Kalsoy, ein 18 Kilometer langgestreckter Bergrücken, welcher aber nur ein bis drei Kilometer breit ist.
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Risin und Kellingin Die zwei großen Steinsäulen "Risin og Kellingin", auf färöisch: „der Riese und das Weib“, befinden sich etwa 2 km nördlich von Eiði vor der Nordküste Eysturoys auf den Färöern im Nordatlantik. Aus der Distanz, wie man sie meist sieht, wirken sie neben der imposanten Steilküste schon sehr klein. Risin ist aber 71 m und Kellingin 69 m hoch, was man kaum vermuten würde.
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Stóri Drangur bei Sonnenuntergang Stóri Drangur ist ein markanter Felsen vor der Küste der färöischen Insel Suðuroy, dessen Name auf Färöisch "Großer Felsen" oder "Großer Turm" bedeutet. Er zeichnet sich durch eine beeindruckende, torbogenartige Form aus und ragt steil aus dem Meer auf. Diese besondere Felsformation ist nicht nur ein typisches Beispiel für die dramatische Küstenlandschaft der Färöer, sondern hat auch kulturelle Bedeutung in der färöischen Folklore.
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Vom Skarðsá zum Tindhólmur Einer der vielen besonderen Ausblicke, welche man auf den Färöer-Inseln vorfinden kann. Am Ende vom Bach stürzt das Wasser über den Wasserfall Skarðsáfossur in das Meer hinein, in dem etwas entfernter auf der rechten Seite der schroffe Holm "Tindhólmur" hinausragt. Weiter links befinden sich die beiden Drangarnir-Felsen.
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Der Tindhólmur Tindhólmur ist eine kleine, zerklüftete Insel der Färöer, die aufgrund ihrer geringen Größe nicht zu den 18 Hauptinseln zählt, sondern als Holm oder Schäre klassifiziert wird. Mit einer Fläche von 65 Hektar ist er der größte Holm des Archipels. Der Name Tindhólmur bedeutet übersetzt „Gipfelholm“ und lässt sich etymologisch als „Zinkenholm“ erklären, was auf die auffällige, gezackte Form der Insel zurückzuführen ist. Die fünf markanten Gipfel tragen die Namen Ytsti (Äußerster), Arni (Adler), Lítli (Kleiner), Breiði (Breiter) und Bogni (Gebogener).
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Trælanípan Eine sehr besondere Kulisse der Färöer-Inseln, auf der sich Wasser in Form von einem See, einem Bach, einem Wasserfall und dem Meer vereinen. Und das inmitten von typischen färöischen Landschaftsformen wie flache Weiden und grasbewachsene Berghängen, schroffen Steilfelsen, sowie frei stehenden Felssäulen. Die Trælanípa (färöisch für Sklavenklippe) ist ein 148 Meter hohes Kliff, welches man auf der rechten Seite zum Meer erkennen kann. Es befindet sich an der Südküste der Insel Vágar der Färöer-Inseln. Durch die Landschaft zieht sich der größte Binnensee der Färöer, der Sørvágsvatn bzw. Leitisvatn. Er wird durch den Bach Bøsdalaá und den anschließenden Wasserfall Bøsdalafossur, welchen man in der Mitte vom Panorama sieht, in den Nordatlantik entwässert. Das Kliff hat seinen Namen von dem Umstand, dass hier früher nicht mehr arbeitsfähige irische Sklaven hinabgestoßen wurden.
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Am Ende der Rotationsachse Der Nordstern, auch Polaris oder Alpha Ursae Minoris genannt, ist der Stern, der die Position des himmlischen Nordpols markiert. Er befindet sich in der Verlängerung der Rotationsachse der Erde, und erscheint somit allen irdischen Beobachtern auf der Nordhalbkugel als unbeweglich, während sich alle anderen Sterne bewegen. Er befindet sich aber nicht genau an der Rotationsachse der Erde. Man kann hier ganz gut deuten, wo sich der Himmelsnordpol befindet, einer der beiden Durchstoßpunkte der Erdachse. Polaris umkreist diesen Himmelspol in einem Abstand von 0,7°. Normalerweise wäre der Polaris in dieser Aufnahme auch langgezogen, da er sich natürlich auch um die Rotationsachse dreht. Aber zur schnelleren Erkennung, ist er hier als normaler runder Stern dargestellt.
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Messier 3 Messier 3 oder auch NGC 5272, ist ein galaktischer Kugelsternhaufen im Sternbild Jagdhunde am Nordsternhimmel. Er ist rund 34.000 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt, hat einen Durchmesser von etwa 125 Lichtjahren und ist mit einer halben Million Sterne ein sehr großer Kugelsternhaufen.
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The Artic Henge Der Arctic Henge ist ein arktisches Denkmal, welche oft mit Stonehenge vergleichen wird. Das Bauwerk erinnert an etwas aus einer sehr alten Zeit, und strahlt etwas Mystisches aus, besonders wenn die Nordlichter drüber hinweg tänzeln. Es wurde vom Künstler Erlingur Thorodsen im Jahr 1996 geplant, und befindet sich noch im Aufbau. Es ist ein Bauwerk aus fünf mächtigen Felstoren, welche aus Basaltquadern bestehen. In der Mitte gibt es das Mitteltor, und darum herum vier nach den Himmelsrichtungen angeordnete Tore, welche aus je zwei Basaltquadersäulen gebaut sind. Der Arctic Henge befindet sich in einem kleinen verträumten Ort namens Raufarhöfn im Nordosten von Island.
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Der aufgehende Mond unter dem Nordlicht Eine besondere Lichtstimmung auf Island, welche man nicht täglich zu Gesicht bekommt. Während über dem Vestrahorn das Lichtspiel der Nordlichter läuft, erhebt sich langsam der Mond über den Horizont. Durch seinem tiefen Stand, muss er einen längeren Weg durch die Atmosphäre bahnen, und wird dadurch in einen warmen Farbton eingehaucht. Im ersten Moment denkt man an einen dezenten Sonnenaufgang, was inmitten der Nacht schon fast surreal erscheint.
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Die fließende Kraft Während gewaltige Wassermengen tosend in die Tiefe stürzen, halten wir einen Moment inne und bestaunen die Kraft der Natur. Eine tosende Geräuschkulisse, beeindruckende Lichtreflexionen und interessante Formen, machen Wasserfälle zu den imposantesten Naturschauspielen der Erde. Die volle Kraft eines Wasserfalls auf einem Bild festzuhalten, scheint oftmals ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.
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Der Mond im Vorbeiflug Ein Video vom vorbeiziehenden Mond durch das Teleskop. Man kann deutlich die Luftunruhe in Form vom Wabern im Bild erkennen, was auch für eine gewisse Unschärfe sorgt. Diese Luftunruhe welche auch als Seeing bekannt ist, ensteht durch Turbulenzen aufgrund der verschiedenen Temperaturen in den Luftschichten. Bei schlechtem Seeing werden feine Details an Sonne, Mond und Planeten verschmiert, und machen im schlimmsten Fall Beobachtungen und fotografische Aufnahmen unmöglich. Eine kleine Regel für klare Nächte: Je stärker die Sterne flimmern, desto schlechter ist das Seeing.
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Nach dem Vollmond Eine Aufnahme welche nach dem Vollmond am 21.03.19 entstanden ist. Diese Mondphase entsteht, wenn sich die Erde zwischen Mond und Sonne positioniert. In dieser Phase positionieren sich alle drei Himmelskörper auf einer Linie, und die Sonne leuchtet die der Erde zugewandte Mondseite komplett aus. Entfernung zum Mond an diesem Zeitpunkt: 366.652,42 km. Die Aufnahme wurde mit einem 102/1350 Refraktor und einer Canon 80D auf einer Nachführung aufgenommen. Es wurden ca. 100 Aufnahmen gestackt um die Details zu erhöhen. Brennweite: 1350mm x1,6 -> 2160mm Blende: f/13,2 ISO: 400 Verschlusszeit 1/250 Sek. Kamera: Canon 80D Nachführung: Avalon M-Zero HQ
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Die Star Wars Armbanduhr Wenn ein Star Wars Fan eine Ausbildung zum Uhrmacher absolviert, dann könnte das Gesellenstück genau so aussehen. Alles in allem stecken gut 300 Stunden Arbeit in dem edlen Stück, inklusive dem Beschichten. Der Todesstern in einer ganz edlen Variation, bei der ich die Ehre hatte es bildlich festzuhalten.
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In memory of the light bulb Eine kleine Sammlung verschiedener nostalgisch angehauchten Glühbirnen. Da die Glühbirne bald ein Relikt aus vergangener Zeit sein wird, sollte das Foto als Erinnerung an die Glühbirne dienen. Irgendwann werden vielleicht eure Kinder oder Kindeskinder auf dem Dachboden eine verstaubte Glühbirne finden, und euch fragen was das sein soll und was man damit machen kann ;-)
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Die Markajansche Kette Über mehrere Nächte habe ich eine Ansammlung von Galaxien im Virgo-Galaxienhaufen augenommen, die sogenannte Markarjansche Kette. Die Anordnung der Galaxien haben eine Form einer leicht gekrümmten Kurve, und wurden nach dem Astrophysiker Benjamin Markarjan benannt, der sie in den 1970er Jahren intensiv beobachtete. Zu der Markarjanschen Kette zählen primär die Galaxien M 84 (NGC 4374), M 86 (NGC 4406), NGC 4435, NGC 4438, NGC 4461, NGC 4473 und NGC 4477. Alle Galaxien bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 70 bis 2200 Kilometer/Sekunde von der Erde weg. Eine Ausnahme bildet hier NGC 4406, welche sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 244 Kilometer/Sekunde der Erde nähert. Der Virgo-Galaxienhaufen befindet sich Richtung des Sternbilds Jungfrau (Virgo), und sein Zentrum ist von der Milchstraße etwa 54 Millionen Lichtjahre entfernt. In dem Bereich befinden sich mindestens 1300, vermutlich aber über 2000 Galaxien.
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NGC 404 - Der Geist von Mirach Im strahlenden Licht von Mirach, einem 200 Lichtjahre fernen Stern, verbirgt sich eine unscheinbare Galaxie. Neben der Bezeichnung NGC 404 trägt sie auch den Titel "Geist von Mirach". Der Stern Mirach ist der zweithellste Stern im Sternbild Andromeda, und ist unter anderem auch wegen seiner kurzen Distanz entsprechend gut am Himmel zu erkennen. Während der Stern Mirach mit bloßem Auge gut sichtbar ist, befindet sich die Galaxie mit einer visuellen Helligkeit von etwa 10 mag weit unterhalb der Wahrnehmungsschwelle des menschlichen Auges, auch im Fernglas erscheint sie nicht hell genug für den Betrachter. NGC 404 ist auf dem Foto der als weißlich leuchtende Fleck direkt neben dem grellen gelblichen Stern Mirach zu erkennen. Die Galaxie selbst ist viel weiter von der Erde entfernt; man schätzt die Entfernung auf etwa zehn Millionen Lichtjahre. Von der Erde aus betrachtet, liegt die Galaxie aber fast in der direkten Sichtlinie zu Mirach. Wegen der scheinbaren Nähe zu dem hellen Stern hat man ihr den Spitznamen “Geist von Mirach” gegeben.
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Komet C/2020 F3 Neowise über dem Hochrhein Am 8. Juli 2020 fotografierte ich den Kometen C/2020 F3 Neowise vom Cholfirst aus über Schaffhausen, begleitet von leuchtenden Nachtwolken.
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Djúpalónssandur Am Fuße des mächtigen Snæfellsjökull, ein 1446 m hoher Stratovulkan am westlichen Ende der Halbinsel Snæfellsnes auf Island, liegt der Strandabschnitt Djúpalónssandur. Hier zeigt sich eine Landschaft, welche deutlich durch einen Vulkanausbruch geprägt wurde. Die Lava, welche in das Meer floss, hinterließ außergewöhnliche Felsformationen und Strukturen. An diesem Strand entdeckt man die Wrackstücke des britischen Trawlers Epine GY7, der am 13. März 1948 östlich der Bucht Dritvík havarierte. Vierzehn Männer starben, fünf weitere konnten von den isländischen Such- und Rettungsteams aus den benachbarten Städten gerettet werden. Die eisernen Ruinen liegen hier, um an die Todesopfer zu erinnern.
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Der Klukkufoss Der Klukkufoss ist ein Wasserfall auf der Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Der von Basaltsäulen umgebene Wasserfall hat eine Höhe von ungefähr 40 Meter. und weist aufgrund seiner Sedimentfracht eine sehr deutliche Trübung auf.
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Der Kolufossar Der Kolufossar ist ein Wasserfall im Nordwesten Islands, welcher sich in der Kolugil-Schlucht (Kolugljúfur) befindet. Hier fällt der Fluss Víðidalsá über mehrere Etappen hinab in die Tiefe, wovon dieses Foto die oberste, und für mich auch schönste Etappe zeigt.
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Das Pferd im goldenen Licht Die beeindruckenden Landschaften von Island bieten auch immer wieder eine wunderbare Kulisse für das eine oder andere Pferdeportrait. Zusammen mit der tiefstehenden goldenen Sonne, kann das schon mal beeindruckend wirken.
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Von den grünen Bergen zum weißen Gletscher Eine traumhafte Aussicht vom isländischen Hochland, welches sich zur Sommerzeit mit gelb-grün leuchtenden Bergen vorzeigt. Im Hintergrund erkennt man in der Ferne einen Teil vom Mýrdalsjökull, der viertgrößte Gletscher Islands. Das unglaubliche und unvergleichliche Grün in der Landschaft ist aber nur von kurzer Dauer, und bewegt sich im Bereich von Mitte Juni bis Anfang September.
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Mælifell – der einsame Wächter im isländischen Hochland Der Vulkan Mælifell erhebt sich als nahezu perfekter Kegel mitten in der isländischen Hochlandlandschaft. Seine grünen Moosflächen bilden einen starken Kontrast zur schwarzen Aschewüste und den silbrig schimmernden Schmelzwasserflüssen, die sich durch die Ebene ziehen. Im Hintergrund sind weitläufige Gletscher zu sehen, die die karge und zugleich beeindruckende Umgebung prägen.
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Der Krater in der Mitte Das Hochland von Island bietet wirklich spektakuläre Landschaften, welche schon aufgrund der Farben und Strukturen regelrecht malerisch wirken. Auf der rechten Seite ist der See Frostastaðavatn zu erkennen, in den das Lavafeld Námshraun hinein verläuft. Der Krater Stútur erhebt sich markant aus dem Lavafeld Norðurnámshraun in der Mitte des Panoramas. Eine Volkssage erzählt von einem Hof in der Nähe des Seeufers, von dem die Bewohner behaarte Fische aus dem See verzehrt haben. Der Verzehr kostete den Bewohnern letztendlich das Leben. Mittlerweile werden wieder Fische in dem See gefangen und zum Verkauf angeboten. Soweit man weiß, waren keine behaarten darunter. :-)
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Die kleine Kapelle Hier handelt es sich um eine Rekonstruktion einer typisch isländischen mittelalterlichen Kapelle. Sie ist Bestandteil eines wikingerzeitlichen isländischen Hofes, welcher ebenfalls Rekonstruiert wurde. Der Hof wurde bei einem Ausbruch des Vulkans Hekla im Jahr 1104 unter der Asche begraben.
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Der Aldeyjarfoss - Der Wasserfall inmitten von Basaltsäulen Der Aldeyjarfoss gehört zu den eindrucksvollsten Wasserfällen Islands und liegt im abgelegenen Hochland am Anfang der Sprengisandur-Route. Aus einer Höhe von rund 20 Metern stürzt das Wasser in ein kreisförmiges Becken, umrahmt von markanten Basaltsäulen, die durch erkaltete Lava entstanden sind. Diese fast geometrischen Formationen verleihen dem Wasserfall eine einzigartige, fast kathedralenartige Erscheinung. Eine Besonderheit des Aldeyjarfoss ist der starke Kontrast zwischen den geordneten, dunklen Basaltsäulen und dem tosenden Wasser, das vor allem nach Regen oder während der Schneeschmelze milchig-braun erscheint.
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Der Stuðlagil Canyon Der Stuðlagil Canyon zählt zu den beeindruckendsten Basaltschluchten Islands. Die markanten, säulenförmigen Basaltwände ragen steil empor und bilden eine einzigartige Kulisse für den türkisfarbenen Jökla-Fluss, der sich ruhig durch die Schlucht zieht. Im Zusammenspiel mit dem warmen Licht des Himmels entsteht ein faszinierender Kontrast aus kühlen Wasserfarben und dunklen Gesteinsformationen.
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Heinabergsjökull – Eislandschaft im Südosten Islands Der Heinabergsjökull, ein Auslassgletscher des Vatnajökull im Südosten Islands, breitet sich eindrucksvoll zwischen steilen Berghängen aus. Die Oberfläche des Gletschers ist von tiefen Spalten, zerbrochenen Eisblöcken und dunklen Ablagerungen durchzogen. Dazwischen glitzern kleine Schmelzwasserseen, die die Dynamik und Vergänglichkeit des Eises sichtbar machen. Am Horizont ragt der Gletscher weiter in die Bergwelt hinein und verleiht der Szenerie eine dramatische, fast unwirkliche Atmosphäre.
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Das Felsentor zum Universum Der Arches-Nationalpark welcher sich nördlich der Stadt Moab im US-Bundesstaat Utah befindet, bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen. Darunter befindet sich auch der knapp 20 Meter hohe Delicate Arch, welcher auch als das Wahrzeichen Utahs bekannt ist. Eine wirklich besondere Felsformation, die sich auch prächtig mit dem Sternenhimmel ablichten lässt. An diesem Zeitpunkt haben viele Fotografen auf die Nacht gewartet, und die angekommene Milchstrasse. Eine Wolkendecke verdeckte den Nachthimmel immer mehr, und damit verließen auch immer mehr Fotografen frustriert den Ort. Irgendwann waren wir nur noch zu zweit da, und die Hoffnung hat uns ebenfalls verlassen. Bis auf einmal die ersten Sterne durch die Wolkendecke erkennbar waren, und sich der obere Teil des Himmels lichtete.
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Die roten Felsen vom Arches-Nationalpark Nördlich von Moab im US-Bundesstaat Utah, liegt der Arches-Nationalpark. Hier ist die größte Konzentration an natürlichen Sandsteinbögen der Welt zu finden. Mehrere hundert Sandsteinbögen, pilzförmige Felsgebilde, hohe Sandsteinwände, spitze Felsnadeln haben den Arches Nationalpark berühmt gemacht, diese Ansammlung ist auf der Erde einzigartig. Hier zu sehen ein kleiner Ausschnitt der Landschaft bei untergehender Sonne, welche im Hintergrund die La Sal Mountains zeigt, eine Gebirgskette im Südosten des US-Bundesstaates Utah in den Countys San Juan und Grand. Dieser wunderbare Moment wurde auch noch mit einer Lenticulariswolke gekrönt, welche auch so schnell wieder verschwand wie sie auftauchte.
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Die Wildpferde im Monument Valley Eine der mystischen Aussichten, welche das Land der Navajo Indianer zu bieten hat. Inmitten der berühmten roten Sandsteinmonolithen des Monument Vally, rasten einige Wildpferde zwischen den Büschen im Sand. Die düstere Wolkendecke hat einige Sonnenstrahlen auf die Felsen niedergelassen, welches eine ganz besondere Lichtstimmung erzeugt hat.
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Die Dünen von Mesquite Flat Die Mesquite Flat Sand Dunes im nördlichen Death Valley sind ein etwa 36 Quadratkilometer großes, sehenswertes Dünengebiet. Hier erheben sich riesige Sanddünen aus feinstem Quarzsand, gezeichnet mit wellenförmigen Mustern. Diese Muster sind auch als Sandrippel bekannt, welche durch den Wind entstehen. Weht der Wind abwechselnd aus unterschiedlichen Richtungen, lagern sich schwerere Sandkörner bei gleicher Windstärke schneller ab als leichtere, wodurch sich das bekannte Wellenmuster bildet.
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Einblick in das Alpsteinmassiv Zu den unzähligen schönen Aussichten in der Schweiz gehört auch der Aussichtspunkt auf dem "Hohen Kasten" , einem Berg auf der Kantonsgrenze zwischen St. Gallen und Appenzell Innerrhoden. Dort hat man Einblick in das Alpsteinmassiv, welches in einer Senke auch den Sämtisersee beherbergt.
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Der Mittelpunkt der Sterne Der Polarstern scheint der Mittelpunkt der Sterne zu sein. Während alle Sterne im Laufe der Nacht um ihn herum wandern, scheint er an seiner Position zu bleiben. Der Polarstern selbst ist dabei nur ein relativ unscheinbarer, aber ganz normaler Stern wie viele andere auch. Das Phänomen ergibt sich weil die Erdachse um die wir uns drehen, fast genau auf ihn zeigt. Er befindet sich im Norden, weshalb er auch gerne als Nordstern bezeichnet wird.
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Der Vulkan mit dem grünen Feuer Auf dem Bild zu sehen der Snæfellsjökull, ein 1446m hoher Stratovulkan am westlichen Ende der Halbinsel Snæfellsnes auf Island. Während der Berg und seine umliegende Landschaft vom Mondlicht erhellt wurde, tänzelten auf ihm die Nordlichter. Teilweise hätte man meinen können, das die Nordlichter aus dem Berg entspringen. Ein sagenhaftes Naturschauspiel.
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Die schwarze Kirche von Búðir Eine der ältesten Holzkirchen von Island ist die schwarze Kirche von Búðir. Sie wurde 1848 gebaut, und im 20 Jahrhundert renoviert und in einem Stück verlegt. Bei klarer Sicht erscheint hinter der Kirche ein traumhaftes Bergpanorama, was zusammen eine tolle Aussicht offenbart.
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Der Mondregenbogen unter dem grünen Himmel Eine Aufnahme von der man meine könnte das diese am helllichten Tag entstanden ist, aber sie wurde mitten in der Nacht gemacht. Das Mondlicht hat die Landschaft erleuchtet, und in der Gischt des Wasserfalls sogar einen Mondregenbogen gezaubert. Im Vordergrund zu sehen der Wasserfall Kirkjufellsfoss, und im Hintergrund mit einem Wolkenhäubchen der Berg Kirkjufell auf Island.
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Die Adern von Island Auch aus der Luft offenbart Island seine landschaftliche Vielfalt in verschiedensten Mustern und Strukturen. Eine traumhafte Aussicht aus der Höhe in der man die Adern von Island in der untergehenden Sonne erkennen kann.
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Die rauen Strukturen von Island Ein Panorama von einer atemberaubenden Aussicht aus der Höhe, in der man die rauen Strukturen Islands erkennen kann. Hier verbinden sich Schnee und Eis mit Flüssen und Bächen, welche sich wie Adern durch die Landschaft ziehen. Schneebedeckte weiße Berge gehen über zu einer farbigen Landschaft aus Vulkangestein und Flora. Eine unglaubliche Vielfalt an Natur auf einem Bild zusammengefasst.
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Die isländischen Trolle im Meer In der Nähe von Vík í Mýrdal auf Island ragen schwarze Felsnadeln aus dem Meer hinaus. Sie sind bekannt als Reynisdrangar, von denen eine Legende berichtet das sie versteinerte Trolle seien. Sie tragen die Namen "Skessudrangur", "Laddrangur" und "Langhamar". Der Legende nach wurden sie bei Sonnenaufgang versteinert, während sie versuchten ein Boot an Land zu ziehen.
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Der versteinerte Riese Der Strand von Reynisfjara ist der berühmteste schwarze Sandstrand an der Südküste von Island. Aus der Küste erheben sich die Felsnadeln von Reynisdrangar, welche sich als drei markante Felsformationen zeigen. Bei den Felsnadeln handelt es sich der isländischen Sage nach um ein versteinertes Segelboot „Longhamrar“, ein Trollweib, dass sich „Skessudrangur“ nannte, und einen Riesen mit dem Namen „Landdragur“. Beide wurden von der Sonne überrascht, und sind an Ort und Stelle zusammen mit dem Segelboot versteinert. Hier zu sehen Landdragur, der Riese.
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Die Brandung von Reynisfjara Beach Am Reynisfjara Beach von Island können die Wellen hoch und unberechenbar sein. Es gab schon einige Fälle wo Menschen von Wellen erfasst, und teilweise ins Meer hinaus gerissen wurden. Trotzdem ist es ein wunderschönes und sehenswertes Fleckchen Erde, aber mit einer nicht zu unterschätzenden Naturgewalt.
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Der Felsbogen im Meer Ein Felsbogen durch den ein Weg aus Wasser verläuft, welcher bis zum feurigen Horizont führt. Umgeben von Strukturen, Formen und Farben welche uns nur die Natur offenbaren kann. Ein wundervoller Ort bei einem ebenso wundervollen Sonnenuntergang. Zu sehen der Felsbogen Stóri Drangur und dahinter der Tindhólmur mit seinem zackenförmigen Gipfel, einer der schönsten und eindrücklichsten Orte der Färöer-Inseln.
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Das Feuer zwischen den Bergen Die Sonne hatte sich hinter der Wolkendecke versteckt, und die Hoffnung das man sie noch sieht war fast schon verflogen. Aber kurz vor dem Untergang hat sie sich über einen freien Spalt am Horizont gezeigt, bevor sie ganz verschwunden ist. Für eine kurze Zeit erleuchtete die Landschaft in einem kontrastreichen feurigen Licht, was einfach ein unglaublich schöner Moment war.
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Der Spalt in den Wolken Eine der unzähligen wundervollen Kulissen, welche auf den Färöer-Inseln zu finden sind. Das farbige Ufer im Vordergrund, und im Hintergrund die Wolken welche über die grünen Gebirge gleiten. Die untergehende Sonne, welche durch die Wolken verdeckt ist, lässt ein paar Strahlen durch einen Spalt auf das Meer fallen.
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Wenn die Sonne den Leuchtturm ablöst Wenn die ersten Sonnenstrahlen die düstere Nacht vertreiben, und das Licht des Leuchtturms erlischt, bricht ein neuer Tag auf Kallur an. Eine Landspitze auf der Insel Kalsoy, welche zu den 18 Inseln der Färöer gehört. Eine atemberaubende Aussicht.
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Sonnenaufgang bei Kallur Ein feuriger Sonnenaufgang auf der Nordspitze Kallur der Insel Kalsoy, eine der 18 Inseln der Färöer. Nach einer langen kalten Nacht auf dem Berg, ein sagenhafter Moment wenn die Sonne die ersten warmen Strahlen auf die traumhafte Landschaft wirft.
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Das Licht in der Nacht Eine Aufnahme welche mitten in der Nacht entstanden ist, auf der Landspitze Kallur der Insel Kalsoy. Im Hintergrund auf der rechten Seite leuchtet der Ort Gjógv, welcher sich an der Nordostküste Eysturoys befindet. Im Vordergrund strahlt der Leuchtturm ins Meer hinaus, während der Mond die Landschaft erleuchtet. Eine wahrhaftig schöne Kulisse.
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Ready to Fly "Wenn du fliegen willst, musst du loslassen, was dich runterzieht." Ein Papageientaucher der seine Flügel in den Wind ausbreitet, und sich zum abheben bereit macht. Im Hintergrund das goldene Sonnenlicht, welches vom Meer reflektiert wird.
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Der Papageitaucher Die kleinen possierlichen Vögel welche als Papageitaucher oder Puffin bekannt sind, trifft man im nördlichen Atlantik sowie im westlichen Nordpolarmeer an. Von der Größe her gerade mal so groß wie eine gewöhnliche Taube, aber deutlich hübscher anzusehen.
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Der schmale Grat Auf der Landspitze Kallur der Insel Kalsoy erleuchten die letzten Sonnenstrahlen die Berge. In der Mitte ein schmaler Grat, auf dem sich ein Weg zum Leuchtturm befindet. Ein Weg dem man ehrfürchtig begeht, während man auf beiden Seiten steil ins Meer hinab sieht. Ein wirklich fantastischer Ort.
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Am Ufer von Gjogv Wogende Wellen brechen über die felsigen Ufer von Gjogv, auf der Insel Eysturoy. Ein etwas beängstigender Moment wenn die Wellen auf das Ufer treffen, und über die Felsen schwappen. Da kann einem schon mal anders werden, wenn man der ungezähmten Natur so nahe ist. Im Hintergrund der Blick auf die bergige Insel Kalsoy.
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Das Dorf an der Felsspalte Gjógv ist ein Ort der Färöer an der Nordostküste Eysturoys, und ist das färöische Wort für Felsspalte. In dieser Felsspalte wofür der Ort auch bekannt ist, befindet sich ein kleiner natürlicher Hafen an dem schon die Wikinger damals angelegt haben sollen. Die flache Sonne lässt die zauberhafte Landschaft in einem kontrastreichen Licht mit satten Farben erscheinen.
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Trøllkonufingur Ein Monolith an der Südküste von Vágar, ein Ort der Färöer. Er trägt den Namen Trøllkonufingur, vom färöischen wörtlich Übersetzt auch Trollweibsfinger oder Hexenfinger. Der Überlieferung nach soll er nur einmal erklommen worden sein. 1844 besuchte Kronprinz Friedrich (1848 wurde er König Friedrich VII. von Dänemark) die Inseln. Ein Mann aus seinem Gefolge bestieg den Trøllkonufingur und winkte dem Kronprinz zu als er an der Insel vorbei fuhr. Als er wieder unten war, merkte er, dass er einen Handschuh oben vergessen hat. Beim erneuten Aufstieg stürzte er zu Tode. Eine andere Version der Geschichte besagt, dass es sich um einen einheimischen Vogelfänger handelte, der seine Pfeife oben vergessen hatte.
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Das Dorf am Ende der Strasse Tjørnuvík - Ein kleiner verträumter Ort der Färöer welcher sich im äußersten Norden der Hauptinsel Streymoy zwischen aufsteigenden Bergen befindet. Wie zu sehen endet in diesem Ort auch das Straßensystem der Insel, und ein Durchgangsverkehr bleibt den Bewohnern erspart. Ein Sandstrand ist dort ebenfalls zu finden, was es auf den Färöern eher selten gibt. Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, wird hier definitiv fündig.
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Die Lagune von Saksun Im Nordwesten der Insel Streymoy, welche die Hauptinsel der Färöer ist, befindet sich das winzige Dorf Saksun. Es liegt direkt an einer Lagune, welche durch einen schmalen Durchlass mit dem Atlantik verbunden ist. Eine besonders idyllische grüne Aussicht kann man dort genießen.
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Der Blick über Reynisfjara Der Blick von Kap Dyrholaey auf den schwarzen Strand Reynisfjara. Eine prachtvolle Aussicht die man einfach nur genießen kann.
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Black Beauty Ein Portrait von einem isländischen Pferd, welches mitten in einem kleinen Schneesturm entstanden ist. Der Schnee ist fast schon waagrecht geflogen, während das wunderschöne Pferd mir einen eleganten Blick zuwarf.
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Die letzten Sonnenstrahlen am Vestrahorn Eine unglaubliche Szenerie aus dem Farbenspiel der untergehenden Sonne, und der Dynamik des Meeres. Während die letzten feurigen Strahlen der Sonne auf das Vestrahorn treffen, gleiten die Wellen des Meeres mit einem sanften Rauschen auf den Strand zu. Eine traumhafte Kulisse versinkt langsam in der Dunkelheit.
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Im stillen Gewässer Wenn es für einen Moment mal windstill ist, und der See sich zu einem glasklaren Spiegel verwandelt. Einfach grandios! Die Landschaft kann man somit auch im Handstand perfekt genießen. ;-)
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Das alte Schiffswrack An einem schwarzen Sandstrand ragen die Überreste eines alten Schiffswracks aus dem Meer heraus, welche von sanft anströmenden Wellen umspült werden. Im Hintergrund das ebenso sanfte Licht der untergehenden Sonne. Ein friedvoller Moment, der zum träumen einlädt.
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Die angespülten Scherben Faszinierend wie sich am Ufer die angespülten Scherben vom Eis übereinander geschoben haben, obwohl man in dem Moment gar kein Eis im ruhigen See vorgefunden hat. Es schaut so aus, als hätte jemand Glasscherben am Ufer verteilt.
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Das brennende Vestrahorn Ein sehr schöner Moment wenn das mächtige Vestrahorn Gebirge bei untergehender Sonne geradezu in Flammen steht. Im Vordergrund die mit Gräser bewachsenen Hügel aus schwarzem Lavasand, welche vereinzelt noch das restliche Licht abbekommen. Eine wunderbare Stimmung herrschte in dem Moment.
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Das grüne leuchten über dem Gletschersee Wenn die grünen Lichter über den Eisbergen tänzeln, kann die Kinnlade schon mal am eisigen Boden aufschlagen. Die Nordlichter über einem der größten und bekanntesten Gletschersee von Island, dem Jökulsárlón. Eine traumhafte Landschaft!
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Im Svartifoss Ein kleines Panorama vom Svartifoss auf Island mit seinen prachtvollen Basaltsäulen, welche ihn zahlreich umgeben. Einfach nur wunderschön.
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Zwischen den Säulen Ein kalter Morgen am Reynisfjara Beach auf Island, der sich immer mehr mit Wolken zugezogen hat. Die Hoffnung auf einen schönen Sonnenaufgang hat sich von Minute zu Minute immer mehr verabschiedet. Doch auf einmal öffnet sich für einen kurzen Moment eine Lücke in der Wolkendecke, und zwischen den beiden Säulen strahlt die Sonne hindurch. Die warmen Strahlen erleuchten die Landschaft, und berühren spürbar das eisige Gesicht. Ein kurzer aber intensiver Moment.
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Das verborgene Gesicht Der Kvernufoss ist ein prächtiger Wasserfall der zweifellos ein verstecktes Juwel ist. Wenn man sich in die Höhle hinter den Wasserfall begibt, kann man die Schlucht entlang sehen in der er sich befindet. Das Wasser fließt hier über den Rand einer Klippe, und fällt etwa 50 Meter in die Tiefe.
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Das funkelnde Himmelsspektakel Ein Panorama des spektakulären Lichtspektakel der Nordlichter, welches sich über einen großen Bereich erstreckt. Aufgenommen von einem kleinen Berg aus, wo einem nichts die Sicht versperren kann. Solch eine Aussicht mit dem mystischen Licht ist was ganz besonderes.
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Der endlose schwarze Sandstrand Ein wunderschöner schwarzer Sandstrand, der sich geradezu unendlich lang in den Horizont zieht. Die düstere Wolkendecke welche den Himmel bedeckt, lässt nur ein kleines Stück der untergehenden Sonne für eine kurze Zeit durchdringen. Ein sehr schöner Moment.
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Am Reynisfjall Einer der vielzähligen und wunderschönen Strände von Island. Auf der rechten Seite ist ein Stück vom Vogelfelsen "Reynisfjall" zu sehen. Und daneben in der ferne die bizarren Basaltsäulen "Reynisdrangar", welche aus dem Meer herausragen. Eine sehr schöne und mystische Stimmung bei untergehender Sonne.
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Der goldene Durchbruch Die durchbrechenden Sonnenstrahlen welche durch die Gischt des Meeres mit harten Linien gezeichnet wurden, haben die Felsen in ein goldenes leuchten gehüllt. Ein prachtvoller Moment am tosenden Meer, bei dem man sich so klein und unbedeutend vorkommt.
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Bruarfoss im Detail Eine Detailaufnahme vom Bruarfoss, einer der schönsten Wasserfälle auf Island. Das Wasser fließt bei ihm über eine Vielzahl an flachen Kaskaden, von denen ich in diesem Foto einen kleinen Ausschnitt zeige.
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Valle Verzasca – Im Tal der tausend Farben und Formen Das Verzascatal ist ein wildes Tal mit steilen Hängen und unzähligen Wasserfällen, und bietet ebenso unzählige Motive. Der Fluss Verzasca der das Tal durchfließt hat viele schöne Stellen wie diese hier. Spannende Felsformationen durch die sich der Fluss seinen Weg bahnt.
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Madonna del Sasso Die Wallfahrtskirche "Madonna del Sasso", welche sich auf einem Felsvorsprung in Orselina bei Locarno erhebt. Sie wird von den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne erhellt, wie auch der Rest der wunderschönen Landschaft. Auch zu sehen der See "Lago Maggiore".
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Der Persgletscher Gletscher sind immer wieder beeindruckend anzusehen, wie auch der Persgletscher von Diavolezza aus. Er ist im oberen Teil bis zu 1,5km breit und zieht sich 4km in die länge. Die Dimension kommt auf dem Foto nicht wirklich rüber, aber ist definitiv nicht zu unterschätzen.
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Resurrection Ein alter einsamer Baum am Ufer des Sees. Ein Baum, der von weitem aussieht als würde er kein Leben mehr in sich tragen. Aber die vereinzelten kleinen Äste mit Blättern zeigen, das er vielleicht doch noch nicht aufgegeben hat...
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The glowing gondolas Eine klassische Ansicht von Venedig, mit den Gondeln am Ufer des San Marco. Während man auf den Sonnenaufgang wartet, kann man die frische Prise der Adria genießen. Eine wahnsinnige Aussicht in der Ruhe des Morgens, die sanft von den Geräuschen der schwappenden Gondeln im Vordergrund begleitet wird. Einfach wunderschön!
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Markusplatz in Venedig Der Markusplatz ist der bedeutendste und bekannteste Platz in Venedig, welchen man meistens nie leer vorfindet. In den frühen Morgenstunden kann man den prachtvollen Platz aber auch mal ganz für sich haben. Der „schönste Festsaal Europas“, wie ihn angeblich Napoleon genannt hat. Wirklich überwältigend!
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Campanile von San Martino Ein Foto welches auf der Insel Burano enstanden ist, diese sich in der Lagune von Venedig befindet. Der schiefe Glockenturm der Kirche San Martino an der Piazza Galuppi ist schon auffällig von weitem zu sehen. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde!
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Sveti Stefan Sveti Stefan ist eine kleine Adria-Insel in der Nähe von Budva in Montenegro. Von außen eher unscheinbar, aber dieser Schein trügt. Die Insel ist mit über 50 Suiten ausgestattet, von denen ein Teil auf dem Festland in einer Villa untergebracht sind. Diverse Personen der High Society wie Sylvester Stallone, Claudia Schiffer, Willy Brandt, Helmut Kohl und Silvio Berlusconi, waren schon zu Gast in Sveti Stefan. Ich denke es muss nicht erwähnt werden, das der Urlaub dort weniger was für kleine Geldbeutel ist :-) Bilder der Räumlichkeiten findet ihr hier: https://www.aman.com/resorts/aman-sveti-stefan/cottages-suites
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Das Gewitter in Przno Eine Erinnerung an einen besonderen Abend im kleinen Ort Przno in Montenegro. Nach einem schönen Sonnenuntergang hat man in der Dämmerung im schwachen Sonnenlicht die ersten kleinen Blitze in der Ferne gesehen. Ein wenig Später gab es ein regelrechtes Spektakel an Gewitter.
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The mystical rocks Die mystischen Felsen von Mosteiros (Kap Verde), eingefangen bei untergehender Sonne.
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Lagoa do Fogo - Feuersee Wenn die Wolken förmlich in den Kratersee hineingleiten. Der "Lagoa do Fogo", oder übersetzt "Feuersee" ist einfach eine Augenweide! Den See kann man als relativ jung bezeichnen, da er erst im Jahre 1563 durch einen Ausbruch des Pico da Sapateira in dieser Form entstanden ist.
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Brimilsvellir-Beach Faszinierend was das Meer für Formen im Sand hinterlässt, wenn sich das Wasser zurück zieht. Im welligen Sand spiegelt das dort übrig gebliebene Wasser den tiefblauen Himmel, während die letzten Sonnenstrahlen den anderen Teil in einen warmen Farbton erhellen. Einfach wunderschön! PS: Man nennt diese Wellen im Sand übrigens auch als Rippel bekannt.
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Die Babbyrobbe Einsam und alleine wartete kleine Babyrobbe an einem Strand im Norden von Island, während die Mutter vermutlich auf Nahrungssuche war. In diesem Moment hat sie sich nach einem kleinen Nickerchen auf dem Weg zum Wasser gemacht.
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Iceland - Navy Plane Wreck Seit über 40 Jahren liegt dieses Wrack einer Douglas Super DC-3 von der US Navy unberührt und verlassen an der wilden Küste Islands. Es ist am 24. November 1973 am verlassenen Sólheimasandur’s black sand beach notgelandet. Die komplette Crew überlebte glücklicherweise den Crash, der angeblich bis Heute noch ungeklärt ist. Da kommt wirklich etwas Endzeitstimmung auf, wenn man den Flieger vor sich stehen hat...
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Manarola Ein kleiner und mittelalterlicher Ort an der Cinque Terre mit dem Namen "Manarola", der sich an einen felsigen Bergausläufer anschmiegt und zum träumen und entspannen einlädt.
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View from Rialto Bridge in Venice Der Canal Grande in Venedig während der Dämmerung der untergehenden Sonne, die Zeit wo Venedig immer mehr sein anderes Erscheinungsbild zum Vorschein bringt. Die stimmige Beleuchtung geht an, während es langsam ruhiger auf den Wegen und Brücken wird. So lässt sich die Atmosphäre genießen.
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The glowing lines of New York Ein Blick über die 42nd Street in New York City während der blauen Stunde. Die Straßenschlucht zieht den Blick wie ein leuchtender Korridor in die Tiefe. Die langen Lichtspuren der Autos in Weiß und Rot strömen wie glühende Flüsse durch die Stadt. Über den Dächern thront das ikonische Chrysler Building mit seinen 319 Metern Höhe dessen Art-déco-Krone im Abendlicht funkelt und elegant den Himmel durchschneidet. Für mich ist es der Wolkenkratzer mit der größten Ästhetik und mein absoluter Favorit in New York. Die Mischung aus urbaner Dynamik und der ruhigen fast malerischen Stimmung des Himmels verleiht der Szene eine besondere Balance. Energie und Gelassenheit zugleich eingefangen in einem einzigen Moment.
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Das goldene Licht am Lindli Wenn sich alles im Licht der untergehenden Abendsonne golden färbt...
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