Webseiten-Bericht für zoll-duesseldorf.de

zoll-duesseldorf.de

Webseiten-Bericht für zoll-duesseldorf.de

 Generiert am 23 Januar 2026 21:04 PM

Aktuelle Statistiken? UPDATE !

Der Wert ist 59/100

SEO Inhalte

Die Inhaltsanalyse zeigt, ob Seitentitel, Beschreibungen, Überschriften, Bilder und Textstruktur Suchmaschinen und Besuchern klare Signale geben.

Seitentitel

Probleme mit dem Zoll Düsseldorf

Länge : 32

Der Seitentitel von zoll-duesseldorf.de ist mit 32 Zeichen gut dimensioniert und liegt im empfohlenen Bereich von 10 bis 70 Zeichen. Damit bekommen Suchmaschinen und Besucher schon in der Ergebnisliste einen klaren ersten Hinweis auf den Inhalt.

Seitenbeschreibung

Zoll Duesseldorf

Länge : 16

Bei zoll-duesseldorf.de ist die Seitenbeschreibung vorhanden, aber mit 16 Zeichen nicht optimal abgestimmt. Empfehlenswert sind 70 bis 160 Zeichen, damit die Vorschau weder zu knapp noch unnötig lang wirkt. Zur Längenprüfung können Sie dieses kostenlose Werkzeug nutzen.

Suchbegriffe

zoll, duesseldorf, flughafen, flugreise, zollbeamte, ankunftskontrolle, verletzungen, tumult, druck, armbanduhr, kontrolle, polizei, familie, festhalten, steuerhinterziehung, freiheitsberaubung, körperverletzung, sicherheitskamera

zoll-duesseldorf.de enthält Meta-Keywords. Diese Angaben ersetzen keine guten Inhalte, können aber die thematische Struktur der geprüften Seite ergänzen.

Og META Eigenschaften

zoll-duesseldorf.de nutzt keine Open-Graph-Eigenschaften. Dadurch können Linkvorschauen in sozialen Netzwerken weniger kontrolliert aussehen. Mit diesem kostenlosen Werkzeug lassen sich passende OG-Angaben erstellen.

Überschriften

H1 H2 H3 H4 H5 H6
0 0 0 0 109 0
  • [H5] Der nachfolgende Inhalt dieser Webseite wurde von einem Fachanwalt für Medienrecht geprüft.
  • [H5] Vorwort April 2024
  • [H5] So behauptet einer der Beamten, ich hätte ihm an den Hals gefasst. Ich frage mich, weshalb es dann keine einzige Aufnahme der Sicherheitskamera des Flughafens Düsseldorf gibt, die eine solche Behauptung belegt.
  • [H5] Tumult am Düsseldorfer Flughafen: Düsseldorfer Flughafenzoll verliert die Kontrolle. Hochschwangere Frau, dreijähriges Kind, zwei herzkranke Rentnerinnen und Familienvater wegen einer Armbanduhr zwei Stunden festgehalten und unter Druck gesetzt
  • [H5] Schwangere Frau rücksichtslos behandelt
  • [H5] Ehemann körperlich angegriffen
  • [H5] Kein Halt vor herzkranker Großmutter
  • [H5] 3-jährige Tochter muss alles mit ansehen
  • [H5] Es gibt einen wichtigen Zeugen
  • [H5] Unter falschem Verdacht
  • [H5] Schweizer Uhr beschlagnahmt
  • [H5] Kein Wasser für Schwangere und Herzkranke – unterlassene Hilfeleistung?
  • [H5] Polizei entschärft die Situation
  • [H5] Dreijährige auf sich allein gestellt
  • [H5] Spuk endet nach zwei langen Stunden
  • [H5] Seelische und körperliche Verletzungen bleiben
  • [H5] Familie hofft auf Aufklärung durch die Sicherheitskamera
  • [H5] Die nächste Flugreise: schon jetzt ein Albtraum
  • [H5] Drei Wochen später
  • [H5] Auszug aus der Ermittlungsakte: Subjektiver Befund Aussage der Zeugin (Ehefrau)
  • [H5] Kommentar der Familie: „Wir hatten bereits den Zollbereich verlassen, als ein Beamter plötzlich hinter uns herrannte.“
  • [H5] Kommentar der Ehefrau: „Wir haben im Gespräch von vorneherein klargestellt, dass es sich um meine Uhr handelt, die ich vor einiger Zeit in der Schweiz gekauft und dort ordnungsgemäß versteuert habe.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Die Uhr ist kein Jahr alt und niemand hat behauptet, dass ich die Uhr meinem Mann geschenkt hätte. Es ist meine Uhr (Zeugin) und das haben wir von Anfang an klargestellt und mehrfach wiederholt. Das ist die Wahrheit und diese anderslautende „Aussage“ eine bloße Unterstellung! Übrigens hat die Staatsanwaltschaft die Anzeige wegen Steuerhinterziehung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen meinen Mann wenig später eingestellt.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Da haben sie sich aber schön was zusammengereimt. Das ist die Unwahrheit, weil wir von Anfang an klargestellt haben, dass das die Uhr meiner Frau ist, die sie in der Schweiz gekauft und rechtmäßig versteuert hat! Dass wir den Beamten das mehrfach erklärt haben, ist auch auf Videos zu sehen. Die Beamten waren kaum auskunftsbereit, sie waren nur daran interessiert, die Uhr sofort zu beschlagnahmen und haben uns gar nicht richtig zugehört, wie man dem Protokoll entnehmen kann. Aber schön, dass die Beamten das so darstellen, als hätten sie uns alles ausführlich erklärt. Das ist schlichtweg unwahr.“
  • [H5] Kommentar der Zeugin: „Zum einen habe ich so etwas nicht ausgesagt, weil es auch überhaupt nicht zutrifft. Ich habe keinerlei Körperkontakt zu dem Zollbeamten gehabt. Ich habe lediglich mit dem Finger aus angemessener Entfernung auf meinen Schweizer Aufenthaltstitel gedeutet. Daraufhin hat mir der Mann grundlos auf die Hände geschlagen und mich geschubst.
  • [H5] Kommentar der Zeugin: Das ist falsch. Nachdem sich mein Mann schützend zwischen den Beamten und mich gestellt hat, stürzten sich mehrere Zollbeamte, federführend ein älterer weißhaariger Herr direkt auf ihn, drückten ihn weg, zerrten ihn zu Boden und drückten ihn mit mehreren Mann am Boden zwischen den Sitzbänken fest. Das ging so schnell und mit einer solchen Wucht, dass meinem Mann ein Schuh bei der Aktion weggeflogen ist. Das sieht man auch auf den noch folgenden Fotos in diesem Bericht. Ich selbst bin von drei weiblichen Zollbeamten an eine Säule gedrängt worden, eine Beamtin hat ihre Arme von hinten um meinen Hals gelegt, meine Arme wurden fest weggedrückt und eine Zollbeamtin hat grundlos mit Handschellen gedroht, um ihre Macht zu demonstrieren. Ich hatte noch Tage später schmerzhafte Prellungen. Keiner der Beamten hat sich darum geschert, dass unsere kleine Tochter alles mit ansehen musste. Sie spricht uns darauf immer noch an. Sie hat ein Trauma davongetragen.“
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Meine Frau hat zu keiner Zeit Aufnahmen gemacht. Nur ich habe Teile des Geschehens auf dem Handy festgehalten. Auch das können die vollständigen Kameraaufnahmen des Flughafens mit Sicherheit belegen.“ Kommentar der Ehefrau und Zeugin: „Die Polizistin, die die Anzeige gegen meinen Mann aufgenommen hat, haben wir zunächst nicht erwähnt, weil wir ihren Namen nicht kannten. PK M., die Beamtin, hat meinen Mann, als wir am Gepäckband 12standen, ununterbrochen provoziert und angeschrien, er solle den Mund halten und hat ihm gedroht, dass etwas passiere, sollte er nicht still sein. Wir werden die Beamtin ebenfalls anzeigen. Wir hatten den Eindruck, dass sie sich auf unsere Kosten gegenüber ihren Kollegen beweisen und wichtig machen wollte. Die ganze Wahrheit wird ans Licht kommen, wenn wir das zweistündige Filmmaterial einsehen können. Wir werden auch gegen die Polizistin Anzeige erstatten. Sie hatte sich meinem Mann gegenüber derart ablehnend, unsozial und anmaßend verhalten. Auch das kann die Sicherheitskamera beweisen. Am Schlimmsten aber ist es, dass sie uns falsche Aussagen in den Mund gelegt und zu Protokoll gegeben hat.“ Kommentar des Familienvaters: „Die Polizistin hat mit ihrem aggressiv-demütigendem Verhalten versucht, mich mundtot zu machen. Sie hat mich vor meiner Familie und ihren Kollegen angeschrien und äußerst herablassend behandelt. Und bitte bedenken Sie, dass auch meine kleine dreijährige Tochter das alles mit ansehen und anhören musste. Selbst wenn sie nicht alles verstanden haben mag, war sie von der Lautstärke und Aggressivität der Beamten verschreckt und eingeschüchtert. Sie hat ein echtes Trauma davongetragen.“ Aussage des Beschuldigten (Familienvater)
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Ich habe niemals gesagt, dass meine Frau ihre Uhr vom Zollbeamten an sich nehmen wollte. Das ist eine Lüge. Und ich hoffe, dass die deutsche Justiz diese ganze Sache aufklären wird, wie die Tatsachen in den Vernehmungen verdreht wurden und zugunsten des Zolls ausgelegt wurden. Hier werden mir Worte und Aussagen in den Mund gelegt, die von vorne bis hinten nicht stimmen oder frei erfunden wurden. Wenn man uns die Kameraaufnahmen zur Verfügung stellen würde, könnte man deutlich sehen, dass meine Frau nicht ein Mal versucht hat, die Uhr aus der Hand des Beamten zu nehmen. Die Uhr war von Anfang an in das Büro des Zolls an Band 12 untergebracht worden, bevor es überhaupt zu den Handgreiflichkeiten der Beamten auf meine Frau und mich gekommen war.“
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Die wenigen, im Protokoll gezeigten Kameraaufnahmen geben dieses aggressive Verhalten der Beamten wieder. Und auch der Umgang der Beamtinnen mit meiner schwangeren Frau, der man von hinten die Arme um den Hals legt, ihre eigenen Arme fest wegdrückt und augenscheinlich auch „ein Bein“ stellt, sprechen ihre eigene deutliche Sprache, dass meiner Bitte um Vorsicht mit meiner Frau in keiner Weise nachgekommen wurde. Im Gegenteil. Man hat uns wie Kriminelle behandelt und auf die Schwangerschaft meiner Frau keinerlei Rücksicht genommen. Ich hatte ernsthafte Sorge, dass ihr und dem Ungeborenen etwas hätte passieren können. Dass meine kleine Tochter das alles mit ansehen musste, macht uns heute noch alle tief betroffen.“
  • [H5] Kommentar des Beschuldigten: „Wir möchten klarstellen, dass nur ich, der Familienvater, Handyaufnahmen gemacht hat. Meine Frau hat keine einzige Aufnahme gemacht. Das werden die vollständigen Kameraaufnahmen des Flughafens auch beweisen können, wenn man sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Alles andere ist unwahr.“
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Die Polizei gibt nicht alles wieder, was ich im Zuge meiner Aussage gesagt habe, vor allem über das Fehlverhalten der Polizisten gegenüber meiner schwangeren Frau und auch in der Zeugenaussage meiner Frau fehlt dieser wichtige Passus. Die Polizistin hat offenbar nur das übernommen oder fälschlicherweise dazugefügt, was das Verhalten des Zolls nicht wiedergibt, so dass den Beamten kein Fehlverhalten vorgeworfen werden kann.“
  • [H5] Aussage der Zeugin (Tante der Ehefrau)
  • [H5] Kommentar der Familie: „Unsere Tante hat zwar das ganze Geschehen verfolgt, aber gar nicht mit der Beamtin geredet, weil sie unter Schock stand. Auch das ist frei erfunden. Auch hier können die Kameraaufnahmen den entscheidenden Beweis liefern. Alles, was dort steht, zum Beispiel, dass unsere Tante den Grund für das Geschehene nicht kannte, ist also falsch wiedergegeben von der protokollführenden Polizistin.“
  • [H5] Aussage der Zeugin (Mutter der Ehefrau)
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Das stimmt nicht. Sie hat das Verhalten des Zolls gegenüber ihrer schwangeren Tochter, ihres Schwiegersohns und ihrer selbst sehr wohl kritisiert. Ihre Aussage wurde aber erst gar nicht wiedergegeben.“
  • [H5] Aussagen der Zollbeamten
  • [H5] Objektiver Befund
  • [H5] Kommentar der Ehefrau: „Ich habe schmerzhafte Prellungen davongetragen, die auf den massiven Druck zurückzuführen sind, den die Beamtinnen auf meine Arme ausgeübt hatten, um mich von meinem Mann in Richtung Säule zurückzudrängen. Mein Mann wurde mit Druck zu Boden und zwischen die Stühle gedrückt, sodass sein Schuh wegflog. Auf den von uns gezeigten Bildern sieht man deutliche Druck- oder Kratzspuren an seinem Oberkörper und offenbar wurde er auch von den Beamten am Fuß verletzt. Das Attest des behandelnden Arztes ist auch auf dieser Seite zu sehen. Meine Mutter, die unter einer Herzerkrankung leidet, hatte ausgelöst durch den massiven Stress, heftiges Herzrasen und musste von den, von meinem Mann geforderten und schließlich einberufenen Sanitätern behandelt werden. Die Aussage unter „objektiver Befund“ kann nicht so stehenbleiben. Das entspricht nicht den Tatsachen.“
  • [H5] Maßnahmen
  • [H5] Tatbericht des Hauptzollamts Düsseldorf zu LS – 880 / 2022
  • [H5] Kommentar der Familie: „Wir hatten den Zollbereich bereits passiert, da rannte plötzlich ein Beamter hinter uns her.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Das hat niemand von uns behauptet. Wir haben stets wahrheitsgemäß gesagt und das immer wieder, dass die Uhr Eigentum meiner Frau ist und in der Schweiz gekauft und dort auch versteuert wurde.“
  • [H5] Kommentar der Betroffenen: „Er hat mich all das nicht gefragt. Die Kommunikation hat so gar nicht stattgefunden.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Dass die Uhr meiner Frau gehört, die sie in der Schweiz gekauft und versteuert hat, haben wir den Beamten von Anfang an gesagt. In unserer Kommunikation gab es keine Veränderung. Wir waren in keinem Zollbüro. Der gesamte Vorfall war öffentlich und wir befanden uns in keinem Augenblick in einem Zollbüro. Das sehen Sie auch auf den wenigen Fotos 1-15, die zur Auswertung herangezogen wurden. Dort ist auch eine Augenzeugin des Geschehens zu sehen, die in heller Kleidung an dem Szenario durch die Halle an der Menschentraube vorbeigeht und in unsere Richtung schaut. Auch deshalb möchten wir die gesamte Videoaufzeichnung der Flughafenkamera sehen, um die Behauptung mit dem Zollbüro dokumentarisch widerlegen zu können.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Wenn wir doch glaubwürdig waren hinsichtlich der wahrheitsgemäß geschilderten Herkunft der Uhr meiner Frau, worin begründet sich der plötzliche Sinneswandel der Zollbeamten? Musste man etwas finden, obwohl oder gerade weil es nichts zu finden gab?“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Die Situation eskalierte, nachdem meiner Frau die Hand weggeschlagen und sie vom Zollbeamten geschubst wurde. Ich bin daraufhin zu meiner Frau gegangen, habe sie von hinten an der Schulter gefasst und stellte mich zwischen sie und den Beamten, um meine schwangere Frau nach dem Schlag auf ihre Hand und dem Schubsen vor weiteren Schlägen und Handgreiflichkeiten zu schützen. Danach ging mir der ältere Beamte mit weißem Haar direkt mit den Händen an den Hals und drängte mich mit sichtbar aggressivem Gesichtsausdruck nach hinten (zu sehen auf den nachfolgenden Bildern 4 – 6). Vier weitere Beamte und Beamtinnen kamen dazu und beteiligten sich an dem Übergriff auf mich und drängten mich gewaltsam zu Boden. Da hat niemand von den Damen und Herren versucht zu deeskalieren, sondern im Gegenteil zu provozieren!“
  • [H5] Kommentar der Betroffenen: „Ich habe auf meinen Aufenthaltstitel mit dem Finger in gebührendem Abstand zu dem Beamten gezeigt. Es gab meinerseits keinerlei Körperkontakt und ich hatte nicht vor und auch nicht angekündigt, ihm etwas aus der Hand nehmen zu wollen.“
  • [H5] Kommentar der Betroffenen: „Was meinen sie mit deutliche Handbewegung? Der Beamte hat mir meine Hand weggeschlagen und mich geschubst.“
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Ich bin auf meine Frau zugegangen, habe sie leicht an der Schulter berührt, um mich schützend zwischen sie und den Beamten zu stellen. Daraufhin wurde ich von einem anderen, älteren, weißhaarigen Beamten an Brust und Hals gefasst und mit sehr aggressivem Gesichtsausdruck nach hinten weggedrängt. Weitere Beamte kamen hinzu, um ihn bei der Aktion zu unterstützen und mich mit massivem Druck zu Boden zu bringen. Das Szenario ist auf den Bildern des Protokolls sehr gut zu erkennen und widerspricht den hiesigen Angaben im Bericht.“
  • [H5] Kommentar des Familienvaters und seiner Frau: „Ich habe keinen Widerstand geleistet. Das wäre ohnehin nicht möglich gewesen bei der Anzahl von Beamten, die mich zu Boden brachten. Auch hat niemand versucht, etwas zu beschwichtigen oder zu beruhigen. Das ging alles in Sekundenschnelle und auf sehr aggressive Weise ab. Als sie meinen Mann zu Boden drückten, erfolgte das mit einer solchen Wucht, dass sein Schnürschuh weggeflogen ist. Wenn es mehr Bilder der Sicherheitskamera öffentlich anzusehen gäbe, würden auch diese Details zu sehen sein, die die richtige Abfolge des Geschehens und sein ganzes Ausmaß anzeigen würden. Bitte schauen Sie sich auch die Fotos Nr. 12 bis 15 an, wie mein Mann bewegungslos und ohne jeden Widerstand zu leisten auf dem Boden ausharren muss, während man ihn an den Schultern herunterdrückt.“
  • [H5] Kommentar der Betroffenen: „Dieser Bericht spielt auf Zeit. Dabei ging alles ganz schnell, weil die Beamten kurzentschlossen reagierten und mich binnen Sekunden auf den Boden drückten. Erstaunlicherweise geben Sie im Bericht immerhin an, dass das mittels körperlicher Gewalt ihrerseits geschah. Sowohl ich als auch meine Frau wurden an den Hals gefasst – man hat uns später bestätigt, dass das Vollstreckungsbeamten nicht erlaubt ist. Sie dürfen nicht an Hals und Wirbelsäule Druck ausüben. Nicht bei einer Schwangeren und auch an keinem anderen Menschen. Sollte das amtsmißbräuchliches Verhalten der Beamten sein? Auch diesbezüglich wäre es wichtig, das vollständige Filmmaterial einsehen zu können.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Auch der Aufenthaltstitel meiner Frau wurde sichergestellt und weggebracht.“
  • [H5] Kommentar der Ehefrau: „Mein Geldbeutel lag auf dem Boden. Ich wollte sichergehen, dass er nicht geklaut wird. Wir hielten uns ja die gesamte Zeit über in einer Halle mit Publikumsverkehr auf und da hätte jeder nach der Börse greifen und sie mitnehmen können. Die Beamtinnen hinderten mich daran, auf den Geldbeutel zuzugehen und ihn aufzuheben. Mein Mann hat die tumultartige Szene per Film festgehalten und am Schluss sieht man auch, wie meine Geldbörse dabei zu Boden fällt. Mein Mann hat sie später gefunden und aufgehoben. Die Beamten hatten sich nicht einmal die Mühe gemacht, mir das aufzuheben und zurückzugeben. Auf der Geldbörse waren auch deutlich weiße Fußabdrücke der Beamten zu erkennen und das Leder war verzogen. Sollte die Staatsanwaltschaft die Aufnahmen meines Mannes beschlagnahmen, hätte sie mit dem Film ein weiteres Indiz dafür, wie aggressiv die Beamten auf uns reagiert haben und dass sie auch keine Rücksicht auf unsere dreijährige Tochter genommen haben, die im Hintergrund laut und völlig panisch `Papa, Papa´ schrie.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Das ist eine Lüge! Soll damit unterstellt werden, dass die beiden älteren Damen Simulantinnen sind, weil später der Rettungswagen gerufen werden musste? Und wie ideenreich ist diese Aussage eigentlich, wenn man bedenkt, dass beide Damen im Rentenalter sind, an Herzerkrankungen leiden und an altersbedingten Knieproblemen. Wieso sollten sich die beiden auf den Boden legen, um dann möglicherweise nicht mehr aufstehen zu können?“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Mein Mann hat keinen Widerstand geleistet. Er wurde von mehreren Beamten zu Boden gedrückt und dort festgehalten, ohne sich wehren zu können. Außerdem heißt es hier doch in dem Bericht, dass mein Mann ruhig war und ihm gestattet wurde, sich aufzurichten. Das ist doch sehr widersprüchlich, dennoch die Polizei einzuschalten wegen Widerstands. Das fehlende Filmmaterial könnte Aufschluss geben!“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Das ist nicht wahr! Das habe ich weder behauptet, noch getan.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Die Beamtin hat mit Gewalt versucht, die Tasche meiner Mutter an sich zu reißen. Die Beamtin war die ganze Zeit über sehr aggressiv. Meine Mutter hatte Herzrasen, da sie unter einer Herzschwäche leidet und sie das Geschehene so sehr aufgeregt hat. Der Rettungsdienst kümmerte sich um sie. Das war der Beamtin aber egal und sie wollte ihren Willen um jeden Preis durchsetzen.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Es war unglaublich, wie mit unserer Mutter umgegangen wurde. „Die Beamtin mit dunklem Haar und Brille, die meiner Frau zuvor ein Bein gestellt und den Arm fest um den Hals gelegt hatte, ging besonders unsanft mit unserer Mutter um. Einem der Polizeibeamten gelang es schließlich, die Situation zu entzerren und die Zollbeamten von der alten Damen abzubringen.“
  • [H5] Kommentar der Ehefrau: „Weil ich es klären wollte. Es ist meine Uhr, mein Mann trug sie lediglich am Handgelenk. Warum wurde auch mein Schweizer Aufenthaltstitel über zwei Stunden festgehalten? Und warum ist mir nichts ausgehändigt worden? Diese Fragen können wir nicht durch das Kameramaterial klären lassen, die Erklärung sind uns die Zollbeamten schuldig. Im Übrigen versuchen die Aussagen, meinen Mann als Querulant abzustempeln.“
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Dafür hat die Düsseldorfer Polizei gesorgt, dass wir die Uhr am Schluss doch noch fotografieren durften. Der Zoll hatte das die gesamte Zeit strikt abgelehnt, obwohl die Uhr Eigentum meiner Frau ist.
  • [H5] Kommentar der Familie: „„Die Zeitangabe ist falsch. Um 20:54 Uhr hatte mein Mann erst Gelegenheit, die beschlagnahmte Uhr unter Aufsicht eines Zollbeamten zu fotografieren, wie das Bild unter unserem Kommentar beweist! Gehen durften wir erst eine Viertel- oder halbe Stunde später – also weit nach 21:00 Uhr. Unsere Tochter war abseits auf einer Wartebank mit ihrem Stofftier im Arm alleine eingeschlafen und wir wollten nur noch nach Hause. Wir wollten keine Minute länger als nötig in dieser Flughafenhalle verbringen. Die Rettungskräfte hatten sich bereits um unsere Mutter gekümmert. Wir standen alle unter Schock und waren fix und fertig.“
  • [H5] Kameraauswertebericht Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen
  • [H5] Kommentar der Familie: „Warum wird bei einer solchen Auswertung kein zweiter Kollege oder ein unabhängiger Dritter hinzugezogen, der nicht in den Vorfall involviert war und objektiv an die Sache herangeht? Wir wünschten uns für solche Ereignisse ein Vieraugen-Prinzip, denn es fehlen unseres Erachtens viele Filmaufnahmen, die unsere Wahrnehmung bestätigen würden Vielleicht werden ja deshalb nur 15 Aufnahmen gezeigt, um die Schilderungen der Beamten zu unterstreichen und anderslautende Details wegzulassen? Und dennoch enthalten auch diese wenigen Bilder aussagekräftige Details, die unsere Aussagen bestätigen. Die Staatsanwaltschaft hat die Anzeigen gegen mich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Steuerhinterziehung in übrigen fallen lassen, wahrscheinlich, weil sie die Widersprüchlichkeiten in den Berichten selbst entdeckt hat und die Anschuldigungen für haltlos hält. Zum Glück habe ich selbst Aufnahmen mit anderslautenden Details und den korrekten Uhrzeiten an jenem Abend gemacht und alles rechtzeitig dokumentiert, sodass die Wahrheit eine Chance hat.“
  • [H5] 1. Bildschirmaufnahme
  • [H5] 2. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Nachdem die Hand meiner Frau weggeschlagen und sie geschubst wurde, bin ich auf meine Frau zugegangen, habe sie an die Schulter gefasst, um mich vor sie zu stellen, um sie vor weiteren Schlägen und Handgreiflichkeiten zu schützen.“
  • [H5] 3. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Jeder verantwortliche Mann hätte sich aus Sorge schützend vor seine schwangere Frau gestellt, wenn er hätte mit ansehen müssen, dass ein Beamter ihr gegenüber handgreiflich wird und sie schlägt. Das ist menschlich.“
  • [H5] 4. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Ich wollte meine Frau schützen und hatte allen Grund dazu, sollte aber mit körperlichem Einsatz gleich mehrere Beamte weggedrängt und daran gehindert werden. Ich habe mich nicht zur Wehr gesetzt. Sehen Sie sich meine herabhängenden Arme an. Hätte ich mich gesperrt, wären wohl meine Arme reflexartig zum Einsatz gekommen. Deren Haltung spricht aber eine ganz andere Sprache. Sie befinden sich vom Körper nach unten abstehend und versuchen, das Gelichgewicht zu halten. Ich weiß wirklich nicht, was für eine Wahrnehmung die Beamten von meiner eindeutigen Körpersprache haben.“
  • [H5] 5. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Familie: „Es waren grundlose Handgreiflichkeiten der Beamten. Von taktilen Impulsen zur Beruhigung kann nicht die Rede sein. Die Hände des älteren Beamten befinden sich auf meinen Schultern, die rechte Hand unmittelbar an meinem Hals, um mich gewaltsam nach hinten zu drängen. Das sieht man doch auf den nachfolgenden Bildern. Was bitte ist das für eine Wahrnehmung eines Menschen, der hier von „taktilen Impulsen“ spricht? Ich habe das alles und auch den weiteren Verlauf dieser aggressiven gewalttätigen Aktion ohne Gegenwehr über mich ergehen lassen, um meine Frau vor weiteren Schlägen und Übergriffen der Beamten zu schützen.“
  • [H5] Kommentar der Ehefrau: „Der ältere Beamte war unglaublich aggressiv. Ich hatte versucht, mit ihm Blickkontakt aufzunehmen, damit er von meinem Mann ablässt. Der Beamte sah mich nicht an, er drängte meinen Mann weiter nach hinten – beide Hände auf seinen Schultern und eine Hand direkt am Halsansatz. Mein Mann drohte über das dahinterstehende Gepäck zu stolpern und versucht einen Sturz mit der rechten Hand abzufangen. Die nachfolgenden Beamten sind bereits deutlich erkennbar in Zugriffsbereitschaft. Dabei gab es seitens meines Mannes keinerlei Gegenwehr, was man doch deutlich auf den wenigen Fotos erkennen kann. Seine Hände sind stets nach unten gerichtet, seine Arme hängen herab. Und trotzdem wird er von mehreren Personen gewaltsam nach hinten gedrängt. Die Staatsanwaltschaft hat die Anzeige des Zolls gegen meinen Mann wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wieder eingestellt.“
  • [H5] 7. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Die Situation spitzte sich zu, weil nicht nur ich weiter weggedrängt wurde, sondern die Beamtin Hand an meine Frau angelegt hatte und der hinter ihr stehende Beamte die rechte Hand ebenfalls zum Zugreifen geöffnet hielt. Auf meine wehrlose, schwangere Frau nahm keiner der Beamten Rücksicht und auch ich habe jegliche Gegenwehr vermieden, um die ohnehin aggressiven Beamten nicht zu provozieren und meine Frau zu schützen. Ich wollte die Situation auf dem Handy festhalten, um Beweise zu sammeln, wie mich die Beamten verprügeln. Der jüngere Beamte, der den Vorfall ins Rollen gebracht hatte, hält sich beobachtend in sicherer Entfernung. Ich habe die Situation mit drei Handys dokumentiert, um später Beweise dieses Übergriffs zu haben.“
  • [H5] 8. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Familie: „Was zeigt denn die andere Kamera? Es fehlen sämtliche Aufnahmen, wie mein Mann durch die Beamten zu Boden gebracht und dort zwischen die Sitze gequetscht wird, so dass durch die Wucht des Aufpralls sein Schuh weggeflogen ist. Was ist denn das bitte für eine lückenhafte Kameraauswertung eines einzigen, in das zweistündige Geschehen involvierten Beamten? Da sind Zweifel an der Seriosität des Berichts doch schon vorprogrammiert. Zum Glück können wir mit eigenen Aufnahmen per Handy, die mein Mann gemacht hat, das von uns Gesagte beweisen.“
  • [H5] 9. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Familie: „Hier sieht man, wie fest sie zufassen und mit zwei Frauen an meinem Arm zerren werden, was dann auch die Prellungen erklärt, die ich bei dem Vorfall erlitten habe. Besonders die dunkelhaarige Beamtin, die, um mehr Kraft entwickeln zu können, in eine leichte Kniebeugehaltung geht, um mich dann wegzuzerren.“
  • [H5] 10. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Betroffenen: „Es ist deutlich zu sehen, wie aggressiv die drei (!) Beamtinnen mit meiner schwangeren Frau umgehen. Auch hier wieder die Beamtin mit dem dunklen Haar, die meiner Frau von hinten den Arm fest um den Hals legt und ihr mit dem rechten Fuß zwischen die Beine meiner Frau grätscht. Die blonde Beamtin rechts scheint ihre Kollegin dann aber durch Festhalten an ihrer Kleidung davon abbringen zu wollen, noch härter gegen meine schwangere Frau vorzugehen. Außerdem liege ich auf dem Bild auf dem Boden und wurde so heftig runtergedrückt, dass ein Schuh weggeflogen ist. Wo bitte sind die Aufnahmen zwischen den Bildern? Und warum gibt es kein einziges Bild, das genau zeigt, was die Beamten mit mir gemacht haben?“
  • [H5] 11. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Familie: „Ich wurde nicht aufgesetzt. Ich habe mich selbst aufgerichtet, nachdem die Beamten mich endlich nicht mehr traktierten. Im Übrigen hatte der ältere Beamte zuvor meinen Kopf zwischen seinen Knien festgehalten, sodass ich den Druck an meinen Ohren spüren konnte. Die vollständigen Aufnahmen der Sicherheitskamera sollten das beweisen können Rechts im Bild ist außerdem zu sehen, wie die dunkelhaarige Beamtin meiner Frau droht, Handschellen anzulegen. Warum wird das nicht erwähnt?“
  • [H5] 12. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar des Familienvaters: „Ich wollte die Beamtinnen davon abbringen, dass sie meine schwangere Frau weiter anfassen und in Stress versetzen. Ich habe ihnen zugerufen, dass sie Rücksicht auf meine schwangere Frau nehmen sollen. Sie sollten aufhören, habe ich ihnen zugerufen, sonst würde sie noch eine Fehlgeburt erleiden. Das habe ich den Beamten so oft an diesem Abend gesagt, mal laut, mal leiser, aber das hat sie überhaupt nicht interessiert.“
  • [H5] 13. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Familie: „Hier ist auch der rechte Schuh meines Mannes zu sehen, der während der Aktion der Beamten weggeflogen ist. Was tun die beiden anderen Beamten um meinen Mann? Drückt ihn der links im Bild befindliche Beamte auf den Boden? Was macht der Beamte hinten rechts im Bild mit seinem rechten Fuß so nah an meinem Mann? Kommentar des Familienvaters: Ich habe die Beamten, wie hier auch, immer wieder aufgefordert, endlich aufzuhören, sich zu beruhigen und mich nicht weiter zu knebeln. Erst als ich sie angeschrien habe, sind sie ein Stück auf Abstand gegangen, sodass ich mich selbst wieder aufsetzen konnte. “
  • [H5] 14. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Familie: „Auch hier ist nicht eindeutig zu erkennen, was der Beamte hinter meinem Mann genau macht. So nahe, wie sich beide Beamten an meinem Mann befinden, sollte man meinen, dass sie ihn durch Berührung und Gesten dazu bringen wollen, ja auf dem Boden zu bleiben. Die beiden Zollbeamten mit Mund- und Nasenschutz dagegen sind uns aufgefallen, weil sie sich aus dem Geschehen herausgehalten und die Situation nicht weiter eskaliert haben. Der ältere der beiden hatte immer wieder versucht, die Situation zu entschärfen, uns zu beruhigen und seine Kollegen von weiteren Schritten gegen uns abzubringen. Er hatte uns als erster am Zoll kontrolliert und schließlich durchgewunken, bis wir plötzlich von dem jungen Zollbeamten, der links im Bild zu sehen ist, bis zum Ausgang hektisch und grundlos verfolgt wurden.“
  • [H5] 15. Bildschirmaufnahme
  • [H5] Kommentar der Familie: „Auch aus diesem Foto geht nicht eindeutig hervor, in welcher Situation sich mein Mann wirklich befindet. Man kann ihn ja nur schemenhaft erkennen, während eine Traube Beamter zum Teil sehr nah bei ihm steht. Auch hier wünschten wir uns ausdrucksstärkere Fotos, bzw. das gesamte Filmmaterial einsehen zu können. Wir möchten aber auch klar herausstellen, dass der Beamte in der Mitte des Fotos mit Mundschutz von Anbeginn korrekt gehandelt hat, indem er, wie auch hier zu sehen, immer wieder versucht hat, die Situation mit beschwichtigenden Gesten zu entschärfen und die Aggressionen seiner Kollegen herauszunehmen. Ich habe ihn auch wortlos verstanden, dass er mir vermitteln wollte, die Situation durchzustehen und ruhig zu bleiben. Eigentlich war es auch dieser Zollbeamte, bei dem ich zuvor ohne Probleme den Zollbereich durchschritten hatte. Es war eigentlich seine Zollkabine und er war für mich zuständig. Woher sein junger Kollege plötzlich auftauchte, der dann hinter mir und meine Familie grundlos herrannte, weiß ich nicht genau. Er hielt sich jedoch nicht in dem Zollbereich seines älteren und korrekt handelnden Kollegen auf. Für mich ist dieser Beamte in der Mitte des Fotos auch der wichtigste Zeuge.“
  • [H5] Schlussfolgerung:
  • [H5] Kommentar der Betroffenen: Ich habe zu keiner Zeit versucht, dem Beamten etwas aus der Hand zu nehmen. Das ist eine Unterstellung. Und es heißt doch hier im Bericht, dass der Griff nicht zu sehen ist – wie auch? Wenn die Beamten so fest davon überzeugt sind, dass ich zugegriffen haben soll, warum haben sie dann nicht weiteres Filmmaterial auf angebliche Beweise gesichtet? So bleibt es eine Behauptung, die definitiv nicht stimmt. Körperkontakt haben ausschließlich die Zollbeamten gegen meinen Mann und mich ausgeübt. Das zeigen sogar die wenigen Bilder, die hier ausgewertet wurden. Wir fordern, sämtliches Fotomaterial einsehen zu können. Das würde uns auch helfen, mit dem Geschehenen besser umgehen zu können. Im Übrigen können die Handyaufnahmen meines Mannes beweisen, dass ich in keinem Moment versucht habe, einem Beamten etwas aus der Hand zu nehmen. Und sie geben auch in Bild und Wort wieder, wie die dunkelhaarige Zollbeamtin uns erklärt, dass mein Mann nichts mit der Uhr zu tun hat, weil es meine ist. Wie bitte kommt es dann später zur Anzeige gegen meinem Mann wegen angeblicher Steuerhinterziehung? Was für ein Widerspruch!!!“
  • [H5] Zusatz:
  • [H5] Kommentar der Familie: „Das ist doch reine Absicht und zudem auch falsch.“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Das darf ausgerechnet bei einer Sicherheitskamera nicht sein. Weshalb wurde dieser technische Fehler bei einer Sicherheitskamera, die u.a. für das Erbringen von Beweisen von Bedeutung ist, nicht längst behoben, wenn man doch davon weiß? Korrekte Zeitangaben sind entscheidend und müssen nachweisbar sein. Schon im Bericht der Polizei wurde eine falsche Zeit angegeben, wie unser Foto von der beschlagnahmten Uhr beweist. Im Bericht heißt es, dass wir die Reise um 20:55 fortsetzen, als nach Hause durften. Die beschlagnahmte Uhr aber durften wir erst um 20:54 Uhr aufnehmen und eine viertel bis halbe Stunde später – also weit nach 21:00 Uhr – den Flughafen verlassen“
  • [H5] Kommentar der Familie: „Das ist falsch und kann mit Live-Aufnahmen vom Handy meines Mannes bewiesen werden. Korrekte Zeitangabe: 19:29 Uhr. Der Zoll hatte uns um ca. 19:00 aufgehalten.“
  • [H5] Wieviel darf sich der Zoll herausnehmen? Vorläufiges Schlusswort des Familienvaters und seiner Familie:
  • [H5] Erste Antworten aus Berlin
  • [H5] Antwort der Politik – Fehlanzeige! Stattdessen: Noch eine Anzeige und Akteneinsicht
  • [H5] Fotos der Sicherheitskamera sprechen schon jetzt eine andere Sprache
  • [H5] Neuer Vorwurf – Wo ist dieses Foto?
  • [H5] Einsatz der Sanitäter übersehen?
  • [H5] Traumatische Erinnerungen auch nach Monaten noch lebendig
  • [H5] Schuldzuweisung? Großmutter hätte sich um das Kind kümmern können ...
  • [H5] Unzumutbare Behauptung
  • [H5] Es geht ausschließlich um Gerechtigkeit
  • [H5] Disclaimer
  • [H5] Impressum

Bilder

Es konnten 40 Bilder auf dieser Webseite gefunden werden.

Auf zoll-duesseldorf.de wurden 40 Bilder erkannt, und die meisten davon besitzen ein ALT-Attribut. Das unterstützt Barrierefreiheit, Bildersuche und die inhaltliche Einordnung der visuellen Elemente.

Text/HTML Verhältnis

Anteil : 0%

Das Text-zu-HTML-Verhältnis von zoll-duesseldorf.de liegt nur bei 0% und damit unter dem empfohlenen Mindestwert von 15%. Mehr eigener, sichtbarer Inhalt würde der Seite helfen, ihr Thema klarer zu vermitteln.

Flash

zoll-duesseldorf.de verzichtet auf Flash-Inhalte. Dadurch bleibt die Seite technisch zeitgemäßer und für Nutzer wie Suchmaschinen leichter zugänglich.

IFrame

zoll-duesseldorf.de verwendet keine IFrames. Dadurch liegen die wichtigsten Inhalte direkt im Dokument und sind für Suchmaschinen einfacher zu erfassen.

Eine klare Linkstruktur erleichtert Suchmaschinen das Crawlen, verteilt interne Relevanz und hilft Besuchern, wichtige Inhalte schnell zu finden.

URL Rewrite

zoll-duesseldorf.de verwendet lesbare URL-Strukturen. Das ist ein Vorteil für Navigation, Teilen von Links und die schnelle thematische Einordnung einzelner Seiten.

Underscores in the URLs

In den URLs von zoll-duesseldorf.de wurden keine Unterstriche gefunden. Bindestriche sind für lesbare Webadressen meist die bessere Wahl.

In-page links

We found a total of 4 links including 0 link(s) to files

Anker Typ Natürlich
Startseite intern natürliche Links
Disclamer intern natürliche Links
Impressum intern natürliche Links
Datenschutz intern natürliche Links

SEO Suchbegriffe

Die Suchbegriffsauswertung zeigt, welche Themen die Seite tatsächlich vermittelt und ob wichtige Begriffe in Inhalt und Seitenelementen konsistent vorkommen.

Suchbegriffswolke

dem mit düsseldorf probleme zoll

Keywords Consistency

Suchbegriff Inhalt Seitentitel Suchbegriffe Seitenbeschreibung Überschriften
probleme 1
mit 1
dem 1
zoll 1
düsseldorf 1

Benutzerfreundlichkeit

Gute Benutzerfreundlichkeit stärkt Vertrauen und erleichtert die Nutzung. Geprüft werden unter anderem URL, Favicon, Sprache und Druckdarstellung.

URL

Domain : zoll-duesseldorf.de

Länge : 19

Favoriten Icon

Ein Favicon ist für zoll-duesseldorf.de vorhanden. Das ist ein kleines, aber sichtbares Signal für Markenwirkung und Nutzerorientierung.

Druckeigenschaften

Für zoll-duesseldorf.de wurden keine speziellen Druck-CSS-Angaben gefunden. Eigene Print-Styles können helfen, Navigation, Farben und Layout beim Drucken sinnvoll zu reduzieren.

Sprache

Die Spracheinstellung von zoll-duesseldorf.de ist vorhanden: de. Diese Angabe macht das Dokument für Crawler und assistive Technologien klarer interpretierbar.

Dublin Core

zoll-duesseldorf.de verzichtet auf Dublin-Core-Metadaten. Falls die Seite stark dokumenten- oder publikationsorientiert ist, könnten solche Angaben ergänzt werden.

Dokument

Sauberes HTML, eine korrekte Zeichencodierung und moderne Standards verbessern Kompatibilität, Zugänglichkeit und die zuverlässige Verarbeitung der Seite.

Doctype

HTML 5

Verschlüsselung

zoll-duesseldorf.de deklariert den Zeichensatz UTF-8. Das ist wichtig, damit Sonderzeichen, Umlaute und typografische Zeichen korrekt dargestellt werden.

W3C Validität

Fehler : 0

Warnungen : 0

E-Mail Datenschutz

Auf zoll-duesseldorf.de wurde mindestens eine E-Mail-Adresse im Klartext gefunden. Solche Angaben können von Bots gesammelt werden. Mit diesem kostenlosen Werkzeug lassen sich Adressen besser schützen.

Veraltetes HTML

Veraltete Tags Vorkommen
<u> 48

zoll-duesseldorf.de enthält deprecated HTML-Markup. Eine Bereinigung kann Wartbarkeit, Validierung und technische Zukunftssicherheit verbessern.

Tipps zur Webseitengeschwindigkeit

Bei zoll-duesseldorf.de wurden keine verschachtelten Tabellen erkannt. Das ist positiv für sauberes Markup und responsive Gestaltung.
Auf zoll-duesseldorf.de wurden Inline-CSS-Angaben gefunden. Wenn möglich, sollten diese Regeln in Stylesheets verlagert werden, damit Gestaltung und Inhalt sauberer getrennt sind.
Die Anzahl der CSS-Dateien bei zoll-duesseldorf.de wirkt unkritisch. Wenige, sinnvoll gebündelte Stylesheets erleichtern die technische Optimierung.
zoll-duesseldorf.de bindet mit 6 JavaScript-Dateien nur eine begrenzte Menge Skripte ein. Das ist eine gute Grundlage für schnelle Ladezeiten.
zoll-duesseldorf.de nutzt gzip-Komprimierung. Dadurch können HTML, CSS und JavaScript kleiner übertragen werden, was die Ladezeit verbessern kann.

Mobile

Mobile Optimierung ist wichtig, weil viele Besucher Smartphones nutzen. Viewport, Icons und ungeeignete Technologien beeinflussen Darstellung und Bedienbarkeit.

Mobile Optimierung

Apple Icon
META Viewport Tag
Flash Inhalt

Optimierung

Sitemap, robots.txt, Komprimierung und Analysesysteme beeinflussen, wie effizient eine Website gecrawlt, ausgeliefert und gezielt weiterentwickelt werden kann.

XML-Sitemap

Fehlt

Für zoll-duesseldorf.de wurde keine XML-Sitemap gefunden. Eine Sitemap listet wichtige URLs und kann Suchmaschinen Hinweise zu Aktualisierung und Struktur der Website geben.

Robots.txt

http://zoll-duesseldorf.de/robots.txt

zoll-duesseldorf.de enthält eine robots.txt-Datei. Damit lassen sich Crawler-Regeln und der Hinweis auf die Sitemap zentral steuern.

Analytics

Fehlt

zoll-duesseldorf.de scheint kein Analytics-System einzusetzen. Ein datenschutzkonform eingebundenes Analyse-Tool kann helfen, Optimierungen gezielter zu planen.

PageSpeed Insights

PageSpeed Insights bewertet Leistung, Barrierefreiheit, bewährte Verfahren und SEO für Desktop und Mobilgeräte und macht technische Bremsen sichtbar.


Gerät
Kategorien

Website-Überprüfung

Website-Überprüfung ist ein kostenloses SEO Werkzeug zur Analyse Ihrer Webseite