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 Generiert am 23 Dezember 2025 21:29 PM

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Gerechtigkeit in der Raumplanung

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Seitenbeschreibung

Das Projekt setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie die Disziplin der Raumplanung den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert und ob ein Gerechtigkeitsanspruch erfüllt wird.

Länge : 182

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Eigenschaft Inhalt
title Gerechtigkeit in der Raumplanung
description Das Projekt setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie die Disziplin der Raumplanung den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert und ob ein Gerechtigkeitsanspruch erfüllt wird.

Überschriften

H1 H2 H3 H4 H5 H6
6 48 32 0 0 0
  • [H1] Verkehr und Raumplanung: Den Teufelskreis durchbrechen
  • [H1] Privateigentum und das gesellschaftliche Verständnis von Gerechtigkeit sind unvereinbar
  • [H1] Der Stadtraum bestimmt soziale Verhältnisse
  • [H1] Mit digitaler Mitwirkung zu einer gerechteren Beteiligung? Ja, aber!
  • [H1] Privateigentum und das gesellschaftliche Verständnis von Gerechtigkeit sind unvereinbar.
  • [H1] «Wir haben uns an den Gedanken gewöhnt, dass Eigentum unangreifbar ist»
  • [H2] Das Projekt Eine Einführung
  • [H2] Verkehr und Raumplanung: Den Teufelskreis durchbrechen
  • [H2] Privateigentum und das gesellschaftliche Verständnis von Gerechtigkeit sind unvereinbar
  • [H2] Der Stadtraum bestimmt soziale Verhältnisse
  • [H2] 1. Prekäre Verhältnisse und öffentlicher Raum
  • [H2] 2. Sennetts offene Stadt
  • [H2] 3. Hilfsangebote und Anlaufstellen
  • [H2] 4. Wohnraum als gesellschaftspolitisches Instrument
  • [H2] Mit digitaler Mitwirkung zu einer gerechteren Beteiligung? Ja, aber!
  • [H2] Ausschluss von Personen
  • [H2] Vorsicht, Gruppendynamik
  • [H2] Information ist Macht
  • [H2] Kombination analoger und digitaler Methoden
  • [H2] Privateigentum und das gesellschaftliche Verständnis von Gerechtigkeit sind unvereinbar.
  • [H2] Wir haben uns an den Gedanken gewöhnt, dass Eigentum unangreifbar ist
  • [H2] In «Der Code des Kapitals» vertreten Sie eine überraschende These: Kapital wird geschaffen durch Rechtskonstrukte, durch bestimmte Codierungen des Rechts. In der ökonomischen Theorie heisst es, Kapital besteht aus Gütern, etwa aus Produktionsmitteln, Immobilien. Sie behaupten: Kapital besteht nicht aus den konkreten Dingen, die man besitzen kann, sondern aus bestimmten Rechtsmodulen.
  • [H2] Ein Beispiel?
  • [H2] Sie thematisieren in Ihrem Buch die immensen und immer grösser werdenden Vermögensunterschiede in den heutigen Demokratien. Und Sie geben für diese Entwicklung einen erstaunlich schlichten Grund an: Die Reichen können sich die besseren Anwälte leisten.
  • [H2] Sie stellen die These auf, dass Eigentum nur dann zu Kapital im vollen Sinn werden kann, wenn das Recht, das dieses Kapital in eine bestimmte juristische Form giesst, bestimmte Eigenschaften hat. Welche?
  • [H2] Wenn ein Gut mein Eigentum ist, beispielsweise ein Grundstück, dann habe ich doch ganz klar das prioritäre Verfügungsrecht? Was gibt es da gross zu regeln?
  • [H2] Prioritätsrechte werden wichtig, sollte ich Konkurs machen?
  • [H2] Und das ist dann auch eine entscheidende Stellschraube für Vermögensbildung?
  • [H2] Was sind die anderen Rechtsattribute?
  • [H2] Aber beschränkte Haftung ist doch auch wichtig, weil erst mit dieser Rechtsform die Bereitschaft entsteht, grosse Risiken einzugehen. Nicht umsonst wird doch gesagt: Die Erfindung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung war entscheidend für die Entstehung des modernen Kapitalismus.
  • [H2] Und auf diese Weise kann auch der Fortbestand von Vermögen gesichert werden, weil Gläubiger im Konkursfall immer nur auf einen Teil der Vermögenswerte zugreifen können.
  • [H2] Auch die Rechtsform des Trusts wird häufig benutzt, um die Dauerhaftigkeit von Kapital zu verbessern.
  • [H2] Das heisst, wir wenden in der Schweiz die Trust-Gesetzgebung an?
  • [H2] Was ist der Vorteil? Warum hat man dieses Rechtsmodul überhaupt erfunden?
  • [H2] Und nach diesem Prinzip funktionieren Trusts auch heute noch?
  • [H2] Weshalb?
  • [H2] In Ihrem Buch nennen Sie noch einen anderen Grund für die Erfindung des Trusts: Die englischen Adligen überschrieben Grundbesitz in Trusts, belasteten ihn aber gleichzeitig mit Hypotheken. Damit war ihr Boden dann vor dem etwaigen Zugriff der Gläubiger geschützt.
  • [H2] Man sollte eigentlich doch meinen, dass der Boden, den ich bestelle, eine urwüchsige Form des Eigentums ist. Und Sie sagen: Dass überhaupt private Parzellen abgegrenzt werden konnten, war das Ergebnis eines langen juristischen Kampfes.
  • [H2] Wie ging man vor?
  • [H2] Und wir schaffen heute mit der Aufspaltung von Grosskonzernen in Tochtergesellschaften oder mit den Trusts als Vehikel der globalen Finanzindustrie wieder etwas ganz Ähnliches: juristische Module, um Vermögensbestände zu schützen?
  • [H2] Besteht nicht der Verdacht, dass dasselbe geschieht wie mit dem Grundbesitz im England? Dass das Gesetz weitgehend dem Zweck dient, die heutigen «Landlords» zu schützen?
  • [H2] Sind solche Schutzmechanismen ökonomisch effizient?
  • [H2] Und es sind im Grunde dieselben Instrumente, die schon die englischen Landlords benutzten?
  • [H2] Das klingt ein bisschen, als hätte diese Form des Kapitals eine fiktive Qualität.
  • [H2] Konvertibilität bedeutet also, dass ich mein Eigentum jederzeit in nützlicher Frist in Zentralbankgeld umtauschen kann?
  • [H2] Die Universalität wirft auch die Frage der internationalen Durchsetzbarkeit auf. Rechtsansprüche waren ursprünglich häufig auf ein Staatsgebiet beschränkt.
  • [H2] Weil die globalisierte Wirtschaft darauf angewiesen ist?
  • [H2] Und was wird in der heutigen Welt jetzt umgesetzt?
  • [H2] Wir sind also ziemlich nahe am hegemonialen Modell?
  • [H2] Aktuell haben wir eine Änderung des Rechts auf breiter Front: die Sanktionen gegen russische Oligarchen. Dass man Vermögen von Diktatoren einfriert, kommt gelegentlich vor, selbst in der Schweiz. Aber dass nun Privatbesitz im grossen Stil beschlagnahmt wird von Geschäftsleuten, die einem bestimmten Staatsoberhaupt nahestehen, ist ungewöhnlich. Da werden Eigentumsrechte, die sonst konsequent verteidigt werden, plötzlich gekippt. Was sagen Sie dazu?
  • [H2] Es gibt also so etwas wie einen normativen Kern der Rechtssysteme, der im Normalbetrieb vergessen geht?
  • [H2] Um noch einmal zu den Oligarchen zu kommen: Häufig wird jetzt von den Befürwortern der Sanktionen argumentiert, dass deren Eigentum illegitim sei, weil es in einem korrupten System erwirtschaftet wurde. Kleptokraten, so heisst es, seien nicht zu schützen. Das wirft jedoch die Frage auf: Warum haben wir ihr Eigentum bis jetzt geschützt?
  • [H2] Die Menschen Eine Übersicht
  • [H2] Impressum
  • [H3] Antonia Steger
  • [H3] Urban Equipe
  • [H3] Daniel Binswanger
  • [H3] Republik
  • [H3] Diana Frei
  • [H3] Strassenmagazin Surprise
  • [H3] Fabian Stöckli
  • [H3] Gruppe Planung
  • [H3] Franziska Zibell
  • [H3] Raum8vier GmbH
  • [H3] Lars Kaiser
  • [H3] Urban Equipe
  • [H3] Laura Iseli
  • [H3] Prozessbegleitung Soziologie
  • [H3] Lena Wolfart
  • [H3] Denkstatt sàrl
  • [H3] Michael Töngi
  • [H3] Nationalrat Grüne (LU)
  • [H3] Ramon Casutt
  • [H3] Konova AG / E-Mitwirkung
  • [H3] Silas Hobi
  • [H3] UmverkehR
  • [H3] Simon Nussbaumer
  • [H3] PLANAR
  • [H3] Tim Van Puyenbroeck
  • [H3] Kontextplan AG
  • [H3] Tobias Sonderegger
  • [H3] Metron Raumentwicklung AG
  • [H3] Wenzel Haller
  • [H3] Zentrum für Anarchie Aarau
  • [H3] Kontakt
  • [H3] Umsetzung

Bilder

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Privateigentum und das gesellschaftliche Verständnis von Gerechtigkeit sind unvereinbar intern natürliche Links
Der Stadtraum bestimmt soziale Verhältnisse intern natürliche Links
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«Wir haben uns an den Gedanken gewöhnt, dass Eigentum unangreifbar ist» intern natürliche Links
https://www.swissinfo.ch/ger/zuerich---hochburg-der-wohnbaugenossenschaften/5799058 extern natürliche Links
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die sogenannte Einhegungsbewegung extern natürliche Links
«Conveyancing and Law of Property Act» extern natürliche Links
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Katharina Pistor extern natürliche Links
«Der Code des Kapitals. Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft» extern natürliche Links
«The Code of Capital. How the Law Creates Wealth and Inequality» extern natürliche Links
www.parallactic.ch extern natürliche Links
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-89512.html extern natürliche Links

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